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Freitag, 26.10.2012 18:17

Dreierpack Displays: TFT-Monitore von Aoc, BenQ und HP mit VA-Panel

aus dem Bereich Computer

Aoc, BenQ und Hewlett-Packard (HP) haben ihre Display-Palette mit neuen Exemplaren bestückt, die auf einem MVA- beziehungsweise VA-Panel basieren. Daraus resultieren größere Blickwinkel als sie günstigere TN-Bildschirme bieten können: Alle drei Hersteller geben Betrachtungswinkel von 178 Grad an. Weitere Gemeinsamkeiten sind eine LED-Hintergrundbeleuchtung und eine Full-HD-Auflösung von 1.920x1.080 Pixeln.

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Aoc m2752Pqu in 27 Zoll

Mit einer Bildschirmdiagonale von 27 Zoll ist der Aoc m2752Pqu der größte TFT-Monitor der drei vorgestellten Geräte. Das AMVA-Display verspricht einen hohen Kontrastwert von 1.200:1 und eine Reaktionszeit von 8 Millisekunden (ms) für einen Wechsel von Grau zu Grau. Unter den Anschlussmöglichkeiten des mit 300 Candela pro Quadratmeter (cd/m²) leuchtenden Bildschirms findet der Nutzer sämtliche Schnittstellen von D-Sub (VGA) und DVI-D bis hin zum DisplayPort, HDMI und einem USB-Hub mit vier Ports vor. Anpassungsfähig ist der m2752Pqu mittels eines höhenverstellbaren Standfußes, zudem lässt er sich neigen und in den Pivotmodus drehen. Aoc liefert den mit Lautsprechern bestückten Monitor mit D-Sub-, DVI-, HDMI-, Audio- und USB-Kabel für 319 Euro inklusive dreijähriger Garantie aus.

Aoc m2752Pqu, BenQ BL2410PT und HP x2401
Von links nach rechts: Aoc m2752Pqu, BenQ BL2410PT und HP x2401. Bilder: Aoc, BenQ, HP

24-Zoll-Displays: BenQ BL2410PT und HP x2401

Der BL2410PT von BenQ kommt im 24-Zoll-Format daher und kann mit den gleichen ergonomischen Features aufwarten wie Aocs Monitor. Zusätzlich bringt das 250 cd/m² helle Display einen Sensor mit, der die Beleuchtung je nach Helligkeit in der Umgebung anpasst. Nebenbei soll auch erkannt werden, wenn sich der Anwender vom Arbeitsplatz weg bewegt; dann fährt das Gerät laut BenQ selbständig in den Standby-Betrieb. Als kleines Extra ist auf dem Standfuß eine Vertiefung vorhanden, um Kleinigkeiten abzulegen. Bezüglich Kontrast und Reaktionszeit sticht das Modell den größeren Konkurrenten von Aoc aus. 5.000:1 beträgt das statische Kontrastverhältnis, womit tiefes Schwarz garantiert werden soll. Mit lediglich 4 ms erreicht er den Herstellerangaben zufolge außerdem einen flotten Farbwechsel. Zum Anschluss an den Rechner stehen ein DisplayPort, DVI und VGA bereit, während ein USB-Hub zwei Schnittstellen für Peripherie hinzufügt. Auch BenQ gibt drei Jahre Garantie auf seinen Monitor, der zudem Lautsprecher liefert. Er soll im November zu einem Preis von 289 Euro verfügbar sein.

Günstigstes Display im Bunde ist das HP x2401. Der 24-Zöller soll im kommenden Monat für 239 Euro bereitstehen. Da HP ein für einen Monitor ungewöhnliches Design gewählt hat, fällt zwar die Höhenverstellbarkeit flach, dafür erinnert das Modell optisch an einen All-in-One-PC oder großen digitalen Bilderrahmen. Wie bei BenQs Monitor sticht ein hoher Kontrastwert von 5.000:1 hervor, die Reaktionszeit fällt mit 12 ms länger aus. Welche Messung dem Wert zugrunde liegt, gibt HP nicht an. Auf einen USB-Hub müssen Käufer des MVA-Monitors verzichten, mit dem PC können sie ihn per HDMI oder DisplayPort verbinden. Regulär beträgt der Garantiezeitraum bei HP ein Jahr. Gegen einen Aufpreis kann dieser auf bis zu drei Jahre ausgedehnt werden.

Saskia Brintrup
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 Leider immer nur noch die selben Krüppelauflösungen (2 Beiträge) 
    Zuletzt kommentiert von Schrotti am 29.10.2012 um 02:05 Uhr
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