Anzeige:

Freitag, 26.10.2012 13:32

Apple macht Apps teurer

aus dem Bereich Mobilfunk

Apple hat überraschend die Preise für die Software von iPhone und iPad angehoben. Die kostenpflichtigen Angebote im App Store wurden in der Nacht zum Freitag um durchschnittlich mehr als zehn Prozent teurer. Das kalifornische Unternehmen gab keine Gründe dazu an. Da vor allem die Preise im Euro-Raum betroffen sind, wird vermutet, dass Apple mit seinem Vorgehen auf die Entwicklung der Wechselkurse reagiert.

Anzeige

App-Preise gestiegen

Die Preise für die Angebote im App Store werden grundsätzlich von den Entwicklern der Apps festgelegt. Apple behält dann 30 Prozent des Umsatzes, 70 Prozent gehen an den Entwickler. Allerdings hat Apple feste Preisstufen vorgegeben. Diese wurden nun angepasst. Der Einstiegspreis von 79 Cent wurde auf 89 Cent angehoben. Hat eine App bisher 1,59 Euro gekostet, werden jetzt 1,79 Euro fällig. Und eine Software von bisher 7,99 Euro kostet jetzt 8,99 Euro.

Bei Verlagen in Deutschland stieß das Vorgehen auf Kritik. "Es ist schwer zu verstehen, warum das über Nacht gemacht wurde und ohne die Betroffenen vorher zu informieren", sagte ein Sprecher des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverlage (BDZV) der Nachrichtenagentur dpa. "Die Verlage werden ebenso wie ihre Kunden vor vollendete Tatsachen gestellt." Wenn sich dies so bestätige, sei dies "sehr bedauerlich und nicht hinnehmbar". Daher seien Verlage gezwungen, sich nach weiteren Geschäftspartnern umzusehen, sagte der Sprecher und nannte den Online-Händler Amazon sowie die Google-Plattform Android.

Hayo Lücke / dpa
Kommentieren (Neuen Kommentar verfassen):
 Oooch, das tuuut mir aber leid! :p (7 Beiträge) 
    Zuletzt kommentiert von sutadur am 27.10.2012 um 20:02 Uhr
 Suche

  News
Donnerstag, 21.08.2014
Rheinland-Pfalz will Pilotregion für den Breitbandausbau werden
Nachwuchs gesucht: Britischer Geheimdienst entwickelt Cyberangriff-Computerspiel
Schlappe für Kim Dotcom: Luxusautos bleiben unter Verschluss
Playstation 4: Ein Drittel der Nutzer kommen von Microsofts Xbox
 LG Bluetooth Minibeam PW700: Ein Projektor für alle Fälle
Facebook testet Sticker in Kommentaren
Webhoster 1blu trommelt mit 10 Domains zum Spottpreis
Google-Löschanträge nehmen rasant zu - fast 8 Millionen pro Woche
Trend Micro warnt vor Phishing-Attacken auf Dropbox- und Google-Drive-Nutzer
Strato entlässt Cloud-Speicher "HiDrive" aus der Beta-Phase
Niedersachsen will 30 Mbit/s flächendeckend bis 2020
Kulturstaatsministerin Grütters: Amazon gefährdet kulturelle Vielfalt
Schwarzwald und Eifel sehnen sich nach Breitband - kein Internet im Hochnebel
Mittwoch, 20.08.2014
Terror-Video von Enthauptung im Netz: Mehrheit der Medien verzichtet auf Schockbilder
"Bild"-Chefredakteur Kai Diekmann fordert Christian Wulff zur Eiswasser-Dusche heraus
Weitere News
DSL Telefon
Der klassische Telefonanschluss ist out. Heute ist vielerorts bereits DSL verfügbar und macht das DSL Telefon möglich.
Eine Telefon Flatrate senkt die Kosten zudem erheblich.
Das DSL Angebot ist allerdings groß. Deshalb vorher Provider vergleichen.
Internet per Flat
Ob per Kabel oder mit VDSL: Erst eine Flat bringt richtig Spaß beim Surfen über die schnellen Internetleitungen.
Jetzt die Kabel-Angebote vergleichen oder neben der T-Home VDSL Verfügbarkeit die 1und1 VDSL und Vodafone VDSL Verfügbarkeit prüfen.
Alle günstigen Tarife hier in unserem DSL Preisvergleich.
Video on Demand
Trotz Kabel digital oder IPTV nix Interessantes gefunden?
Abhilfe schafft Video on Demand.
Per Download oder Videostream über das DSL Kabel kommen aktuelle Filme und Serien direkt nach Hause.
© 1999-2014 onlinekosten.de GmbH :: Datenschutz :: Impressum :: Leistungsschutzrecht :: Presse :: Jobs