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Freitag, 19.10.2012 09:41

Ebay-Chef: "eBay.de wächst stark" - Online-Handel boomt

aus dem Bereich Sonstiges
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Amazon wächst noch schneller als eBay. Ist das ein Problem für Sie?

Donahoe: "Nicht wirklich. Der Einzelhandel wandelt sich so schnell. Die Grenzlinie zwischen dem stationären und dem Online-Handel verschwimmt mit den Smartphones, und von diesen Veränderungen werden viele profitieren. Es wird im Handel niemals einen Monopolisten geben. Amazon und eBay können gleichzeitig ein Gewinner der Entwicklung sein. Was eBay aber von Amazon unterscheidet, ist, dass wir nicht mit Einzelhändlern konkurrieren."

Wie schnell wächst eBay denn in den Schwellenländern?

Donahoe: "Extrem schnell, aber von einer sehr niedrigen Basis aus. Wir haben mehrere Millionen Kunden in Russland, China, Indien, Brasilien und anderen Schwellenländern. Diese haben sich schon früher einen eBay- und PayPal-Account zugelegt und dann bei eBay.co.uk, eBay.com oder eBay.de eingekauft, weil sie dort Dinge gefunden haben, die sie in ihren Heimatländern nicht bekommen konnten. Wir machen es diesen Kunden nun einfacher, indem wir den Versand und die Bezahlung straffen."

Wie wichtig ist denn das grenzüberschreitende Einkaufen für eBay?

Donahoe: "Sehr wichtig. Fast 20 Prozent unseres gesamten Volumens wird über Grenzen hinweg abgewickelt."

Nimmt diese Zahl zu?

Donahoe: "Ja, sie wächst. Sie wächst innerhalb Europas. Sie wächst sicherlich von Asien nach Europa oder von Asien in die USA. Es gibt auch viel Handel zwischen den USA und Europa - je nach Wechselkurs finden die Kunden nette Schnäppchen. Der Trend beschleunigt sich noch. Bei PayPal liegt der Anteil der grenzüberschreitenden Zahlungen schon bei 25 Prozent. Wir verbinden Käufer und Verkäufer in der ganzen Welt, und das ist eines der magischen Elemente von eBay und PayPal."

Jörg Schamberg / dpa
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