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Samstag, 20.10.2012 00:01

Zentrales Portal für Lebensmittelwarnungen wird ausgeweitet

aus den Bereichen Computer, Sonstiges

Das zentrale Internetportal für Lebensmittelwarnungen soll auf fehlerhaftes Spielzeug und andere Produkte ausgeweitet werden. Künftig sollen auf dem seit einem Jahr betriebenen Portal "Lebensmittelwarnung.de" zudem gesundheitsschädliche Reinigungsmittel oder Kosmetika aufgelistet werden, teilte das Bundesministerium für Verbraucherschutz am Donnerstag mit.

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Hinweise auch auf Twitter

Mehr als drei Millionen Mal sei die Seite seit ihrem Start im Oktober 2011 aufgerufen worden. Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) erklärte, das Portal sei ein entscheidender Baustein für mehr Transparenz in der Lebensmittelkontrolle und ein Beispiel für die erfolgreiche Zusammenarbeit von Bund und Ländern in der Lebensmittelsicherheit.

Die Internetseite "Lebensmittelwarnung.de" bündelt Hinweise etwa auf entdeckte Glassplitter, Salmonellen oder Schimmel, die zuvor jeweils regional veröffentlicht wurden. Die Daten stammen von den Bundesländern, die für Lebensmittelüberwachung zuständig sind. Auf der Seite werden Hinweise mit Produktnamen, Hersteller und dem Grund der Warnung online gestellt. Zudem werden die Verpackungsgröße und das Mindesthaltbarkeitsdatum genannt.

Interessierte können sich auch über die Twitter-Seite LMWarnung automatisch über neue Warnungen informieren lassen - mehr als 3.000 Nutzer machen den Angaben zufolge davon bislang Gebrauch.

Saskia Brintrup / dpa
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