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Sonntag, 14.10.2012 14:01

Die Deutschen lieben Bargeld - EC-Karten und NFC holen trotzdem auf

aus dem Bereich Sonstiges

Den Durchschnittverbraucher kümmert das in der Regel wenig. 118 Euro Bargeld haben die Menschen im Schnitt im Portemonnaie, Beträge zwischen 20 und 50 Euro werden in Deutschland fast ausschließlich bar beglichen. Getreu dem Motto "Nur Bares ist Wahres" zahlen viele Verbraucher in Deutschland auch deshalb lieber bar, weil sie dann ohne großen Aufwand den Überblick über ihre Ausgaben behalten.

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Bargeld im Fokus

Im März 2010 hält die Bundesbank fest: "Rund 91 Prozent der Konsumenten in Deutschland besitzen derzeit Debitkarten, etwa 27 Prozent verfügen über Kreditkarten. Dennoch sind Barzahlungen in Deutschland keineswegs von der Bildfläche verschwunden: Auf Bargeld entfielen im Jahr 2008 zahlenmäßig noch 82 Prozent und wertmäßig 58 Prozent der direkten Zahlungstransaktionen."

Auch wenn die Zahlen ein paar Jahre alt sind, hat sich an der grundsätzlichen Verteilung wenig geändert. Nach Zahlen des Handelsverbandes HDE für das Jahr 2011 sind Schein und Münze gemessen am Umsatz mit gut 57 Prozent das mit Abstand meistgenutzte Zahlungsmittel in Deutschland. Betrachtet man die Zahl der Transaktionen liegt der Anteil sogar bei über 80 Prozent.

Kartenzahlungen steigen

Allerdings wird Bezahlen mit Karte auch in Deutschland immer beliebter. Seit Jahren steigt der Anteil der Kartenzahlungen kontinuierlich. Für 2011 kommt der HDE auf 39,7 Prozent Anteil am Einzelhandelsumsatz - sieben Milliarden Euro mehr als im Vorjahr.

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 Ich hasse Bargeld... (24 Beiträge) 
    Zuletzt kommentiert von Blauer am 17.10.2012 um 20:40 Uhr
 Der entscheidende Vorteil des Bargelds... (10 Beiträge) 
    Zuletzt kommentiert von GottSeth am 15.10.2012 um 14:59 Uhr
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