Anzeige:

Freitag, 28.09.2012 17:22

T-Mobile USA verkauft Mobilfunktürme für Milliardenbetrag

aus dem Bereich Mobilfunk

Die US-Tochter der Deutschen Telekom kann auf einen Geldregen in Milliardenhöhe hoffen. T-Mobile USA habe einen Rahmenvertrag mit dem Funkturmbetreiber Crown Castle über die Vermietung und Nutzung von 6.400 sowie den Verkauf weiterer 800 Mobilfunktürme geschlossen, teilte der Bonner Konzern am Freitag mit. Insgesamt besitzt T-Mobile USA rund 51.000 Basisstationen, die überwiegend angemietet werden.

Anzeige

T-Mobile mietet Türme an

Gegen eine Einmalzahlung von 2,4 Milliarden US-Dollar erhalte Crown Castle für rund 28 Jahre das alleinige Recht zur Nutzung und Vermietung der Funkturmstandorte. Mit dem Eingang der Zahlung rechnet die Telekom im vierten Quartal 2012. T-Mobile wird die Türme weiterhin nutzen und die benötigte Fläche dafür zurück mieten. Für den Zeitraum des Vertrages zahlt T-Mobile USA eine jährliche Leasing-Rate. Bisher ungenutzte Flächen werden so zur Fremdvermietung abgegeben./p>

Durch die Transaktion sinken die Netto-Finanzverbindlichkeiten der Telekom auf Basis des aktuellen Wechselkurses um rund 1,9 Milliarden Euro, wie es weiter hieß. Eigentlich sollte T-Mobile USA verkauft werden, doch der US-Branchenriese AT&T hatte nach anhaltenden Bedenken der US-Wettbewerbshüter die 39 Milliarden Dollar schwere Übernahme im Dezember 2011 abgeblasen.

"Wir haben einen intelligenten Weg gefunden, T-Mobile USA im Wettbewerb zu stärken, und gleichzeitig die Schulden des Konzerns weiter zu reduzieren.", sagte Telekom-Finanzvorstand Timotheus Höttges. "Das ist Teil unserer Finanzstrategie, die klar der Maßgabe folgt: Zukunftsorientierte Investitionen bei gleichzeitig soliden und stabilen Bilanzkennzahlen."

Hayo Lücke / Mit Material der dpa
Kommentieren (Neuen Kommentar verfassen):
Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.
 Suche

  News
Mittwoch, 23.04.2014
Yezz Andy A6M: Dual-SIM-Phablet für 299 Euro
Der digitale Hass: Pöbeleien und Rassismus in sozialen Netzwerken
Dienstag, 22.04.2014
Google-Manager wird neuer Chef von Twitter Deutschland
Server4You: vServer wahlweise mit SSDs ohne Aufpreis buchbar
Medion Akoya S6214T: Wandelbares Touch-Notebook für 499 Euro
Russischer Facebook-Klon: Gründer Durow verlässt VKontakte
Kabel Deutschland: WLAN-Hotspots in 60 weiteren Städten bis Ende Juni
Samsung: Erste Tizen-Smartphones noch im zweiten Quartal
Angriff auf Jailbreak-Geräte: "Unflod Baby Panda" erlauscht Apple-ID-Passwort
Nokia: Smartphone-Sparte ab Freitag Teil von Microsoft
Experten erwarten Stagnation bei Apple
Acer Iconia W4-820/1P4: Profi-Windows-Tablet mit Mini-Tastatur
Pico-Projektor Acer C205: Kaum größer als ein Smartphone
Montag, 21.04.2014
Neue AOC-Monitore mit integrierten Onkyo-Lautsprechern
Roboter-Journalismus: Wenn der Computer Artikel schreibt
Weitere News
DSL Anschluss
DSL 2000 für Einsteiger, DSL 6000 für Normalsurfer oder DSL 16000 für Internetprofis.
Welcher Internetanschluss von welchem Internet Provider ist geeignet?
Der DSL Anbieter Vergleich zeigt: Die Auswahl ist groß
Prepaid Handy
Mit einem Prepaid-Tarif lässt sich bei voller Kostenkontrolle telefonieren. Allerdings benötigt man dann auch ein Handy ohne Vertrag.
Wer einen Discounter-Tarif bei Anbietern wie Fonic oder Simyo wählt, muss sich noch nach einem Prepaid Handy umsehen.
Verschiedene Modelle gibt es in unserer Handy Übersicht.
VDSL
Auf der Suche nach dem wahren Highspeed Internet mit DSL Flat?
Mit ihrem VDSL - Internetzugang kommt die Telekom-Tochter T-Home auf bis zu 50 Mbit/s.
Fernsehen im Internet gibt's im Entertain-Paket dazu. Auch Fußball in HD-Qualität über LIGA total und Filme per Video on Demand sind kein Problem.
© 1999-2014 onlinekosten.de GmbH :: Datenschutz :: Impressum :: Leistungsschutzrecht :: Presse :: Jobs