Anzeige:
Freitag, 21.09.2012 20:16

Toshiba: Neue 15,6-Zoll-Laptops ab 499 Euro

aus dem Bereich Computer

Toshiba hat insgesamt vier neue 15,6-Zoll-Notebooks vorgestellt: Mit den Satellite C850/855-Modellen zu Startpreisen ab 499 Euro sollen vor allem Einsteiger angesprochen werden, das neue Exemplar aus der L850-Reihe preist der japanische Hersteller jedoch als Multimedia-Laptop an und hat diesem eine entsprechend stärkere Ausstattung spendiert.

Anzeige

Intel-Rechner bis 509 Euro

Das stärkste der neuen C-Geräte mit spiegelndem HD-Display ist das Satellite C850-16R, das als einziges einen Prozessor aus Intels Core-i-Reihe erhält. Mit Ivy Bridge darf der Kunde aber noch nicht rechnen, stattdessen arbeitet das Notebook mit einem Sandy Bridge-Prozessor Typ i3-2310M mit 2,1 Gigahertz (GHz) und Intel HD 3000 Grafik. Auch Arbeits- und Festplattenspeicher fallen großzügiger aus als bei den Schwestermodellen. So stecken 8 Gigabyte (GB) RAM und eine 500-GB-Festplatte im mattschwarzen Gehäuse. Das Satellite C855-1HE sowie das C855-1Q5 in Rot beziehungsweise Silber rechnen hingegen mit einem Intel Celeron Prozessor B820 mit 1,7 GHz und begnügen sich mit 4 GB Arbeitsspeicher und einer Speicherkapazität von 320 GB. Bezüglich der Schnittstellen ergeben sich kaum Unterschiede. Das Trio bietet drei USB Ports, davon einmal USB 3.0, HDMI, VGA, Anschlüsse für Kopfhörer und Mikrofon, einen Kartenleser, LAN und WLAN. Bluetooth steht nur in den Celeron-Varianten zur Verfügung, eine HD-Webcam und ein DVD-Laufwerk sind wiederum Bestandteil aller Ausführungen. Die maximale Akkulaufzeit gibt Toshiba mit 5,5 Stunden an.

Toshiba Satellite C und Satellite L
Das Satellite L850 (li) und ein Modell aus der C850-Reihe. Bilder: Toshiba

Weißes L-Modell mit Dual-Grafik

Die Satellite L-Serie wird um das weiße L850D-126 verstärkt, das ebenfalls mit einem glänzenden HD-Bildschirm bestückt ist. Wie bereits am D in der Produktbezeichnung zu erkennen ist, werkelt im Innern ein AMD Prozessor. Die Dual-Core-APU A6-4400M mit 2,6 GHz alias Trinity enthält den Radeon Grafikchip HD 7520G, der mit einem zusätzlichen 7610M verstärkt wird. Für Leistungsreserven sollen zudem eine 750-GB-HDD und 8 GB RAM sorgen, eine Ausrüstung wäre auf bis zu 16 GB möglich. Laufwerk und Schnittstellen ähneln der C-Serie, wobei ein USB-2.0-Anschluss auf zwei USB-3.0-Schnittstellen trifft. Ein Blu-ray-Spieler winkt nicht, sondern ein DVD-Brenner.

Toshiba verkauft alle Laptops ab sofort und inklusive Windows 7 Home Premium 64-Bit. Das Satellite C850-16R kostet 509 Euro, die beiden anderen C-Varianten sind 10 Euro günstiger. Alle drei bieten zwei Jahre Garantie. Mit einer dreijährigen Garantie ausgeliefert wird das neue Satellite L, das für 799 Euro erhältlich ist.

Saskia Brintrup
Kommentieren (Neuen Kommentar verfassen):
Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.
 Suche

  News
Montag, 25.05.2015
Google I/O: Neuigkeiten zu Android M und Google Plus erwartet
Vom Blog ins Bücherregal: Verlage schnappen sich Online-Stars
Amazon zahlt jetzt deutsche Steuern für Gewinne in Deutschland
Dobrindt: Funklöcher sollen ab 2018 Geschichte sein
Sonntag, 24.05.2015
Instant Articles: Facebook will Bezahlsystem einrichten
Oettinger pocht auf völlige Abschaffung der Roaming-Gebühren in Europa
Putin ordnet Gründung eines russischen Internet-Segments an
Zahl der "Crowdworker" wächst: Arbeiten für ein Taschengeld
Kein Internet: Nordkoreaner schmuggeln Filme auf das Notel
Samstag, 23.05.2015
Hacker veröffentlichen Nutzerdaten von Sex-Kontaktbörse
ARD und ZDF bald jung, spritzig und nur im Internet
Speedport Neo: Neuer Telekom-Router für mehr Einfachheit
Jedes Roboter-Taxi soll neun Autos ersetzen
Freitag, 22.05.2015
Neue NSA-Spähliste - BND-Chef: Wir sind abhängig, nicht die USA
EU-Kommissar Oettinger beschwört digitale Aufholjagd Europas
Weitere News
DSL Telefon
Der klassische Telefonanschluss ist out. Heute ist vielerorts bereits DSL verfügbar und macht das DSL Telefon möglich.
Eine Telefon Flatrate senkt die Kosten zudem erheblich.
Das DSL Angebot ist allerdings groß. Deshalb vorher Provider vergleichen.
ADSL Anschluss
Ein DSL Anschluss ist der Standardzugang der meisten Internetprovider.
Ob 1&1, der Billiganbieter congstar oder früher auch QSC oder freenet: Alle setzen auf die ADSL Technik.
Dazu gibt's verschiedene Flatrates. Neben einer Internet Flatrate ist bei vielen Angeboten oft auch eine Festnetz Flatrate inklusive.
© 1999-2015 onlinekosten.de GmbH :: Datenschutz :: Impressum :: Leistungsschutzrecht :: Presse :: Jobs