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Samstag, 22.09.2012 14:01

US-Piloten navigieren mit iPad: Tablets statt Papier

aus dem Bereich Sonstiges

Ganze 12.000 Seiten Papier kann das konventionelle "Electronic Flight Bag" (EFB) eines einzigen Piloten in den USA umfassen, rechnet AA-Konkurrent United Airlines vor. "Das ist nicht nur ein kleines Heftchen", sagt Lamberty über die Papierberge, sondern eine Art "Bord-Bibliothek". United begann im vergangenen Jahres damit, 11.000 iPads an die Piloten zu verteilen. Während in Deutschland seit vielen Jahren fast papierlos geflogen wird, scheinen US-Piloten nur langsam Druckerschwärze durch Displays zu tauschen.

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Skepsis gegenüber iPad-Nutzung in Deutschland

Hierzulande bleibt die Flugbranche gegenüber Apples Alleskönner skeptisch. Als Verbrauchergerät mit geringerer Leistung sei eine Zulassung "eher schwierig", sagt Benjamin Götze, Flugbetrieb-Manager bei Air Berlin. Ein iPad sei außerdem nicht so robust wie die Windows-XP-basierten Tablets der ersten Generation, die oft zum Einsatz kämen, erklärt ein Pilot einer großen deutschen Airline. "Wir benutzen die auch mal als Kaffeetisch, Türstopper oder Rückenkratzer", sagt er. Die wichtigsten Dokumente muss er aber noch gedruckt bei sich haben - in dem Mittelstrecken-Flieger Airbus A320 etwa 100 Seiten Papier.

In den USA könnten auch die Flugbegleiter mit einem iPad ausgestattet werden. Bald könnten Anschlussflüge und Essenswünsche der Passagiere über das Gerät abgerufen werden, heißt es bei American Airlines - dann kommt die Crew nicht nur mit dem Tablett, sondern auch mit dem Tablet zum Sitzplatz.

Jörg Schamberg / dpa
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 Mal ganz provokant gefragt.... (1 Beiträge) 
    Zuletzt kommentiert von Jens am 22.09.2012 um 16:32 Uhr
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