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Sonntag, 16.09.2012 08:01

Luxus-Kopfhörer: Von Beats by Dr. Dre bis Skullcandy

aus dem Bereich Sonstiges

Wer cool sein will, ist leise. Während in den 1980er Jahren die Ghettoblaster der Inbegriff von Jugendkultur waren, sind es heute stylische Kopfhörer. Die Marken heißen Beats by Dr. Dre oder Skullcandy, sie fallen durch schrille Farben und frische Formen auf und haben rein äußerlich nur noch wenig gemein mit ihren langweilig-schwarzen Verwandten, die über Jahrzehnte zur Grundausstattung eines jeden Hifi-Enthusiasten gehörten.

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Stars machen Werbung für Kopfhörer

Amerikanische Hip-Hop-Stars haben hochwertige Kopfhörer zum Modeartikel gemacht. Rapper 50 Cent tauchte dieses Jahr persönlich auf der IFA in Berlin auf, um Werbung für seine Marke SMS Audio zu machen. Nein, sie seien für alle Arten von Musik und nicht nur für Rap und Hip-Hop gedacht, erklärte er geduldig. In Deutschland wurde auch schon Soulsänger Xavier Naidoo angeboten, Ohrhörer mit seinem Namen auf den Markt zu bringen, er machte jedoch nicht mit.

"Die Verbraucher nutzen verstärkt mobile Geräte", erläutert Ben Arnold von der US-Marktforschungsfirma NPD. "Qualitativ gute Kopfhörer sind die logische Ergänzung." Die Verkäufe von Premium-Kopfhörern hätten sich binnen zwölf Monaten beinahe verdoppelt. Für die Kollegen von der deutschen Marktforschungsfirma GfK gehören Kopfhörer zu den Unterhaltungselektronik-Artikeln, die sich im Schuldenkrisen-geplagten Westeuropa gut verkaufen. In Deutschland wurden im ersten Halbjahr fast fünf Millionen Kopfhörer und Stereo-Headsets verkauft, gut 14 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Da die Verbraucher verstärkt zu teurerem Zubehör griffen, stieg der Umsatz sogar um über 30 Prozent auf 130 Millionen Euro.

Ausdruck des Modegeschmacks

"Kopfhörer sind heute genauso ein Ausdruck des eigenen Modegeschmacks wie sie ein Audio-Zubehörteil sind", sagt NPD-Analyst Arnold. Besonders häufig sieht man in den Metropolen von Berlin bis New York die Modelle von Beats by Dr. Dre. Gefühlt gibt es etwa in der New Yorker U-Bahn pro Waggon mindestens drei junge Leute, die die geradlinig gezeichneten, oft bunten und mit einem charakteristischen roten Kabel versehenen Kopfhörer tragen. Dabei kostet schon die Einstiegsvariante "Solo" etwa 150 Euro. Das Spitzenmodell "Pro", das die Ohren komplett umschließt, liegt bei um die 400 Euro.

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