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Sonntag, 09.09.2012 12:01

"Coworking": Auf der Flucht vor der digitalen Isolation

aus dem Bereich Computer

In Berlin befindet sich auch das im Dezember 2010 gegründete Wostel - der Name ist eine Kombination von Work (Arbeit) und Hostel (Herberge). Dieser Co-Working-Ort in einem früheren Ladengeschäft ist mit 25 Arbeitsplätzen auf 150 Quadratmetern sehr viel kleiner als das betahaus und soll auch so bleiben.

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"Kreativität anregen ist uns wichtig"

"Unsere Räume sollen zu Kreativität anregen, das ist uns sehr wichtig", sagt Mitgründerin Chuente Noufena. Auch eBay und Nokia seien deswegen schon im Wostel gewesen. Um die Ideen der unterschiedlichen Coworking-Projekte zusammenzuführen, organisiert Noufena gemeinsame Veranstaltungen. "Es geht uns um den familiären, freundschaftlichen Austausch."

Deskwanted.com arbeitet zur Zeit noch im Startup-Zentrum "You Is Now" der Internet-Firma ImmobilienScout. Bis Ende des Jahres will das Unternehmen dann eigene Kapitalgeber für sich gewinnen und auf eigenen Füßen stehen. Dann werde es auch Zeit für einen Umzug, sagt Dullroy - "natürlich in einen Coworking-Space".

Christian Wolf / dpa
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