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Mittwoch, 05.09.2012 08:31

Facebook-Chef Zuckerberg verspricht Aktien-Treue

aus dem Bereich Sonstiges

Ein nächster solcher Termin, bei dem viele zusätzliche Aktien auf den Markt strömen und den Kurs weiter drücken könnten, steht am 29. Oktober an. Dann werden versprochene Aktien an Mitarbeiter ausgegeben. Facebook hat sich jedoch etwas einfallen lassen, um die Flut zu begrenzen: 45 Prozent der Aktien werden zurückgehalten, entsprechend der erwarteten Steuerbelastung. Das sind immerhin 101 Millionen Anteilsscheine. An die Mitarbeiter werden noch 124 Millionen Aktien gehen. Ob sie dann ihre Anteile auch zum aktuellen niedrigen Preis auf den Markt werfen, gilt als Test für das Vertrauen der Beschäftigten in den Facebook-Erfolg.

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Deutscher Investor geht von Bord

Mit dem deutschstämmigen Risikokapitalgeber Peter Thiel war jüngst ein früher Investor sowie Verwaltungsratsmitglied fast vollständig bei Facebook ausgestiegen. Der ehemalige Zimmergenosse von Zuckerberg und Facebook-Mitgründer Dustin Moskovitz trennte sich von einem Teil seiner Papiere.

Die beiden Investoren und Verwaltungsratsmitglieder Marc Andreessen and Donald Graham ließen in der Börsenmitteilung vom Dienstag wissen, dass sie "derzeit keine Absicht" haben, Aktien zu verkaufen, die ihnen persönlich gehören - es sei denn, um mit den Einnahmen ihre fälligen Steuern zu begleichen.

Die Erklärung erfolgt am gleichen Tag, an dem ausgerechnet die beim Börsengang führende Investmentbank Morgan Stanley ihr Kursziel für Facebook von 38 auf 32 Dollar gesenkt hatte. Auch andere Analysten und Marktforscher hatten ihre Erwartungen bereits zurückgeschraubt.

Hayo Lücke / dpa
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