Anzeige:
Donnerstag, 30.08.2012 13:09

Sony mit Touch-Ultrabook und 3D-Touch-PC

aus den Bereichen Computer, IFA

Zusätzlich zu neuen Xperia-Smartphones, einem Xperia-Tablet, dem Vaio Duo 11 Convertible und dem Tap 20 hat Sony zur IFA in Berlin zwei weitere Touchscreen-Produkte mit Windows 8 vorgestellt: ein Ultrabook und einen starken All-in-One-Computer mit 3D-Bildschirm, der keine Brille erfordert.

Anzeige

Sony Vaio T13 zum Streicheln

Wie Asus sein Zenbook mit einem berührungsempfindlichen Bildschirm ausstattet, macht es auch Sony beim Vaio T13. Das größere Modell der Ultrabook-Serie bietet ein 13,3-Zoll-Display mit 1.366x768 Pixeln. Wie das herkömmliche T13 ohne Touch-Steuerung rechnet die neue Variante mit einem stromsparenden Intel Core i5-3317U Prozessor mit 1,7 Gigahertz und eingebautem Intel HD 4000 Grafikchip, ist jedoch auch mit anderen Komponenten wählbar. Das geht aus den zwei zusätzlichen Artikelnummern und Preisen hervor.

Das SVT1312V1ES, so die Bezeichnung des neuen Geräts mit Core i5, integriert 4 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher und eine SSD mit 128 GB, was den Laptop besonders für den mobilen Einsatz interessant macht. Wieder mit dabei sind eine LAN-Schnittstelle, WLAN, Bluetooth, HDMI, VGA, jeweils ein USB-3.0- und -2.0-Port und ein Kopfhöreranschluss. Der Preis für das 323x226x18 Millimeter große und 1,5 Kilogramm leichte Notebook beträgt 999 Euro. Die übrigen erwähnten Konfigurationen sind mit Preisetiketten von 749 und 899 Euro versehen.

Vaio T13 Ultrabook
Windows 8 beschert dem Vaio T13 Ultrabook einen Touchscreen. Bild: Sony

Neue Vaio-L-Serie

Die nächsten All-in-One-Rechner steuert die neue Vaio L-Serie mit zwei Varianten bei, die anders als der per Akku tragbare Vaio Tap 20 als fester Desktop gedacht ist. Entsprechend leistungsfähiger fällt auch die Bestückung des 24-Zoll-PCs aus. Ausgewählte Modelle locken mit einem brillenlosen 3D-Display mit Multi-Touchscreen und Full-HD-Auflösung, über das sich verschiedene 3D-Apps nutzen lassen. So auch das Spitzenmodell, in dem ein Intel Core i7-3630QM Prozessor mit 2,2 GHz, 8 GB RAM und eine Nvidia GeForce GT 540M Grafikkarte mit 1 GB eigenem Speicher werkeln. Mit 2 Terabyte Speicherplatz und einem Blu-ray-Brenner ist für die Sicherung größerer Datenmengen gesorgt. Blu-ray- und DVD-Inhalte erhalten außerdem per Knopfdruck eine 3D-Optik.

Zur Kommunikation fügt Sony Gigabit LAN, WLAN und Bluetooth hinzu, Peripherie lässt sich über HDMI-In und -Out, zwei USB-3.0-Ports, drei USB-2.0-Schnittstellen sowie Audioanschlüsse verbinden und auch Speicherkarten werden akzeptiert. Zum Fernsehempfang lässt sich die L-Serie dank Bravia-Bildprozessor und TV-Tuner ebenso nutzen, allerdings unterstützt dieser nur DVB-T. Um den Sound kümmern sich zwei Lautsprecher und ein Subwoofer. Mit dem Core i7 kostet der Touch-Computer 1.999 Euro, alternativ steht eine schwächere Ausführung für 1.499 Euro bereit. Eine kabellose Tastatur und eine Maus werden mitgeliefert.

Starten sollen die neuen Geräte Ende Oktober und somit pünktlich mit Windows 8.

Saskia Brintrup
Kommentieren (Neuen Kommentar verfassen):
Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.
 Suche

  News
Samstag, 31.01.2015
"Spiegel": Cyberangriff auf Kanzleramt knapp drei Jahre unbemerkt
Freitag, 30.01.2015
Congstar senkt Preis für "Handytausch Option" auf 1 Euro pro Monat
DeutschlandSIM-Aktion: Allnet-Flat mit LTE für 12,95 Euro
Facebook ab sofort mit neuen Datenschutz-Regeln - Zweifel an Zulässigkeit
Vodafone startet neuen Prepaid-Tarif für 9,99 Euro
ADAC findet Sicherheitslücke in ConnectedDrive von BMW
Android-ROM: OnePlus kündigt OxygenOS an - Microsoft investiert in Cyanogen
"Zeit": BND speichert täglich 220 Millionen Telefondaten
Berliner Journalisten gründen Online-Fensehsender
Amazon begeistert Börse auch mit gesunkenem Gewinn
Google enttäuscht trotz Milliardengewinns - Aktie fällt
Donnerstag, 29.01.2015
Vectoring: Tarife mit VDSL 100 im Überblick
Facebook: Neue Datenschutzregeln treten am Freitag in Kraft
Experten sicher: NSA setzt Trojaner "Regin" ein
Telekom fordert Offenlegung von Snowden-Dokumenten und mehr
Weitere News
Turbo Internet
DSL 16000 ist im Vergleich zu DSL 1000 oder DSL 2000 zwar schnell.
Mit VDSL geht es noch viel schneller: DSL 25000 und DSL 50000 brechen alle Rekorde im DSL Test.
Aber auch Internet über Kabel kann da mithalten.
VDSL
Auf der Suche nach dem wahren Highspeed Internet mit DSL Flat?
Mit ihrem VDSL - Internetzugang kommt die Telekom-Tochter T-Home auf bis zu 50 Mbit/s.
Fernsehen im Internet gibt's im Entertain-Paket dazu. Auch Fußball in HD-Qualität über LIGA total und Filme per Video on Demand sind kein Problem.
© 1999-2015 onlinekosten.de GmbH :: Datenschutz :: Impressum :: Leistungsschutzrecht :: Presse :: Jobs