Anzeige:

Donnerstag, 23.08.2012 10:14

Test: Huawei Ascend G300 - Optimal für Einsteiger

aus dem Bereich Mobilfunk

Apropos Akku: der zeigt sich mit einer Kapazität von 1.500 mAh bei normaler Smartphone-Nutzung mit aktivierter Datenverbindung und eingeschalteter WLAN-Schnittstelle von einer ordentlichen Seite. Im Rahmen unseres mehrwöchigen Tests konnten wir im Schnitt Laufzeiten von 20 bis 24 Stunden beobachten. Klar, ein Grund zum Jubeln ist auch dieser Wert nicht, aber auf dem deutschen Smartphone-Markt gibt es viele Konkurrenz-Modelle, die mit deutlich weniger Ausdauer um die Ecke kommen. Überraschend: das Telefon braucht nur etwa 2,5 Stunden, um einmal neu aufzuladen.

Anzeige

Grundsolide Performance

Herzstück des Telefons ist ein Qualcomm-Prozessor, der zwar nur mit einem Kern arbeitet, aber immerhin mit 1 Gigahertz getaktet ist. Dazu wurden 512 Megabyte RAM Arbeitsspeicher gestellt, wodurch dem Telefon eine insgesamt gute Performance bescheinigt werden kann. Auch das Laden von Apps geht richtig schnell von der Hand und sorgt dafür, dass das Huawei-Gerät auch in diesem Punkt viel Spaß bereitet.

Das gilt im Großen und Ganzen auch für das generelle Handling des Telefons. Mit Abmessungen von 123 x 63 x 11 Millimetern liegt es ordentlich in der Hand. Wenn das Handy im Hochformat gehalten wird, fällt es teilweise etwas schwer, Menüpunkte oder Webseiteninhalte am oberen Ende des Displays auszuwählen. Schade ist, dass die Akkuabdeckung sehr glatt gehalten wurde und das Ascend G300 dadurch leicht in der Handfläche hin und her rutschen kann.

Huawei Ascend G300
Drei beleuchtete Sensortasten für die Navigation durch das Menü. Bild: onlinekosten.de

Drei Sensortasten für die Menünavigation

Die Bedienung erfolgt in weiten Teilen über den Bildschirm selbst - flankiert durch drei beleuchtete Sensortasten unter dem Display. An der linken Seite ist eine Wipptaste zur Regulierung der Lautstärke in das Plastikgehäuse integriert worden, der Power-Knopf an der Kopfseite, wo auch der 3,5-Millimeter-Kopfhörereingang zu finden ist. Der MicroUSB-Anschluss zum Anschluss des Lade- bzw. Datenkabels wurde am entgegengesetzten Ende eingearbeitet, der sehr blechern klingende Lautsprecher auf der Rückseite direkt neben der Kameralinse.

Überraschend in negativer Hinsicht ist der ziemlich kleine Speicher. Er fasst nur rund 2 Gigabyte (GB) an Daten, was für ein modernes Smartphone sehr wenig ist. Immerhin ist aber eine Speichererweiterung per MicroSD-Karte möglich - um bis zu 32 GB. Und dafür muss nicht einmal der Akku aus dem Smartphone genommen werden. Anders sieht es bei der SIM-Karte aus. Um sie in den vorgesehenen Slot zu schieben, ist die Herausnahme des Akkus sehr wohl notwendig. Zum Einsatz kommt eine SIM im Standard-Format.

Kommentieren (Neuen Kommentar verfassen):
Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.
 Suche

  News
Dienstag, 30.09.2014
3D-Drucker sollen menschliche Organe produzieren
iPhone 2G für 15.100 Euro angeboten - eBay-Auktion endet ohne Käufer
Tele Columbus plant Börsengang
Gratis-WLAN auf dem Cola-Automaten
Gamer kommen in die Unternehmen: Zocken bis die Rendite stimmt
"Achtung Spoiler" - Serienjunkies verzweifeln
EU-Internetkommissar Oettinger will Google kürzere Zügel anlegen
Montag, 29.09.2014
Uber startet Plattform "UberTaxi" in Deutschland: Konkurrenz für Apps wie MyTaxi
AVM warnt: Telefonbetrüger suchen gezielt nach Fritz!Boxen ohne Sicherheitsupdate
Studie: Öffentliche Hotspots werden achtlos genutzt - Daten oft ungeschützt
Neue Top-Level-Domain .bayern bei 1&1 zum Sparpreis buchbar
AVM: Fritz!WLAN Repeater 1750E mit WLAN AC ab sofort verfügbar
Illegale Steuervergünstigungen für Apple? - EU-Kommission will Details veröffentlichen
Readfy bietet Gratis-Flatrate für 25.000 E-Books
Netto: 30 Prozent Rabatt auf die zweite iTunes-Karte
Weitere News
ADSL Anschluss
Ein DSL Anschluss ist der Standardzugang der meisten Internetprovider.
Ob 1&1, der Billiganbieter congstar oder früher auch QSC oder freenet: Alle setzen auf die ADSL Technik.
Dazu gibt's verschiedene Flatrates. Neben einer Internet Flatrate ist bei vielen Angeboten oft auch eine Festnetz Flatrate inklusive.
Mobilfunk Discounter
Inzwischen ist das Angebot an günstigen Mobilfunk-Tarifen sehr unübersichtlich.
Neben Billigmarken der großen Provider wie Simyo oder Fonic gibt es zahlreiche unbekanntere Discounter mit günstigen Preisen.
Eine Übersicht bietet unser Prepaid-Vergleich.
Handy ohne Vertrag
Zu einem neuen Prepaid-Tarif fehlt meist nur noch das dazu passende neue Prepaid Handy.
Ein Handy ohne Vertrag muss dabei keineswegs teuer sein.
Inzwischen bekommt man ein günstiges Klapphandy oder sogar ein Touchscreen Handy ohne zuviel ausgeben zu müssen.
© 1999-2014 onlinekosten.de GmbH :: Datenschutz :: Impressum :: Leistungsschutzrecht :: Presse :: Jobs