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Samstag, 18.08.2012 11:01

Die Gamescom sorgt für Aufsehen

aus dem Bereich Computer

Den großen Auftritt haben auf der Gamescom wie immer die Blockbuster: Ego-Shooter, Renn-Simulationen und Rollenspiele, die allesamt Millionen gekostet haben und ein Mehrfaches einbringen sollen. Zwar erinnern diese Bilder an die vergangenen Jahre. Doch auf dem Messegelände ist deutlich zu spüren, dass die Branche eine grundlegende Umwälzung durchmacht. Computerspiele werden vernetzter, sozialer und mobiler.

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Gamescom der Rekorde

Die Gamescom verzeichnet wieder einmal einen Ausstellerrekord. Mehr als 600 Unternehmen zeigen in Köln Software, Geräte und Zubehör für die interaktive Unterhaltung. Prominente Absagen - Microsoft, Nintendo und THQ kommen nicht nach Köln - haben der Messe in diesem Jahr nicht geschadet, der Besuch dürfte mit mehr als 250.000 Gästen rekordverdächtig ausfallen. Richtig voll dürfte es vor allem am Wochenende werden.

Ihr Augenmerk richtet die Branche in diesem Jahr auf mobile Spiele, erstmals widmet ihnen die Messe einen eigenen Bereich. Angesichts der rasanten Verbreitung von Smartphones bestehe die Chance, in den nächsten fünf Jahren zwei Milliarden Nutzer in aller Welt zu erreichen, sagte Frank Gibeau, Spitzen-Manager beim Spiele-Riesen Electronic Arts (EA). "Das ist ein großer Wachstumstreiber für unser Geschäft." EA wie auch Konkurrent Activision entwickeln nun selbst Apps für mobile Geräte, als Ergänzung für Konsolentitel, aber auch eigenständige Spiele.

gamescom

Qualität der Smartphone-Spiele steigt

Auch Sony setzt auf die Smartphones: Ab Herbst sollen über den Dienst Playstation Mobile Spiele-Klassiker für bestimmte Android-Geräte angeboten werden. Hardware-Partner sind HTC, Asus und der Spiele-Tablet-Hersteller Wikipad. Mit anderen Herstellern liefen gerade Gespräche, sagte Jim Ryan, Europachef von Sony Computer Entertainment. "Es gibt viele Android-Spiele, aber viele sind nicht besonders gut." Mit den Playstation-Titeln biete das Unternehmen den Nutzern eine "robuste Qualität".

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