Anzeige:

Mittwoch, 15.08.2012 13:16

D-Link DIR-505 im Test: Router, Repeater und mehr

aus dem Bereich Breitband
Von Saskia Brintrup und Marcel Petritz

Wer kennt es nicht: Die WLAN-Signalstärke innerhalb der eigenen vier Wände schwankt von Zimmer zu Zimmer. Während in einem Raum Smartphone, Tablet PC und Notebook mit einem flotten Seitenaufbau und flüssigem Streaming glänzen, geht es einige Meter weiter nur noch schleppend voran. Um das Ergebnis zu optimieren, gibt es verschiedene Möglichkeiten, zum Beispiel einen WLAN-Repeater. D-Link hat im Sommer ein neues Modell herausgebracht, das weitere Funktionen integriert: Der DIR-505 ist WLAN-Router, Access Point, Repeater und Hotspot in einem. Wir haben das platzsparende Gerät in einem anspruchsvollen Terrain ausprobiert.

Anzeige

D-Link DIR-505 Test – Inhalt

  • Seite 1: Optik, Features, Testumgebung
  • Seite 2: D-Link DIR-505 als Repeater
  • Seite 3: Einsatz als Router, USB-Streaming, Fazit und Test-Tabelle

Handlich und unauffällig

Das Multifunktionsgerät in Steckerform bringt 113 Gramm auf die Waage und misst gerade einmal etwa 68x42x51 Millimeter. Durch das weiße Gehäuse lässt es sich unauffällig an einer Steckdose in der Wohnung unterbringen. Zwar ist keine zusätzliche Steckdose integriert, um trotzdem Geräte anzuschließen, über den USB-2.0-Port können aber MP3-Player oder Handys aufgeladen werden. Lediglich Apples iPad zeigte sich im Test zickig und wurde nicht mit Energie befüllt. Zudem dient der Anschluss dazu, externe Festplatten oder Sticks aufzunehmen, um Daten innerhalb des Netzwerks zu verteilen. Dazu später mehr.

D-Link DIR-505 Test - Größe
Der D-Link DIR-505 im Größenvergleich mit einem Smartphone mit 3,2-Zoll-Display. Bild: onlinekosten.de

Keine 5-GHz-Unterstützung

D-Link DIR-505 Testbericht - Ports
Die Anschlüsse und der Reset-Knopf. Bild: onlinekosten.de

Ein Display ist nicht vorhanden, zwischen den verschiedenen Betriebsmodi kann über einen kleinen Schiebeschalter an der Oberseite gewechselt werden: Router/AP, Repeater oder Wi-Fi Hotspot. Über eine 10/100-Mbit/s-Ethernet-Schnittstelle lässt sich im Repeater- oder Hotspot-Betrieb ein kabelgebundenes internetfähiges Gerät wie ein Smart-TV ins drahtlose Netzwerk einbinden, andernfalls wird das Kabel- oder DSL-Modem verbunden. Der DIR-505 ist zum aktuellen Standard 802.11n kompatibel und lässt sich dementsprechend auch mit 802.11b/g-Geräten nutzen, wobei dann keine maximal 150 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) erreicht werden können. Im weniger stark genutzten 5-Gigahertz-Frequenzband (GHz) kann er nicht funken, sondern beschränkt sich auf 2,4 GHz. Die Verbindung kann per WEP, WPA oder WPA2 verschlüsselt werden. Die einzige Taste dient zum Wi-Fi Protected Setup (WPS), hinzu kommt ein Reset-Knopf.

Unser Testgelände

Wir haben den DIR-505 mit einer Fritz!Box Fon WLAN 7170 gekoppelt – weder WPS-fähig noch mit 802.11n-Unterstützung – und in einem Einfamilienhaus ausprobiert. Der DSL-Anschluss samt Modem-Router befindet sich im Erdgeschoss, im Stockwerk darüber ist der WLAN-Empfang nur noch durchwachsen. Direkt über der Anlage, im Arbeitszimmer, lässt sich ein starkes Signal empfangen, im danebenliegenden Zimmer wird dieses mit wachsender Entfernung immer schwächer. Einen Raum weiter ist es nur noch in ausgewählten Bereichen möglich, drahtlos auf das Internet zuzugreifen. Für flüssige Internetstreams reicht der geringe Datendurchsatz dabei kaum aus.

Kommentieren (Neuen Kommentar verfassen):
Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.
 Suche

  News
Freitag, 18.04.2014
25 Jahre Game Boy: Startschuss für mobiles "Daddeln"
Globales Online-Shopping: Zoll stöhnt unter Paketflut
Studie: Kämme aus Licht beschleunigen Kommunikation auf 1,44 Tbit/s
Nach Undercover-Doku von RTL: Datenschützer wollen Zalando überprüfen
"Beratungsklau": Fachhandel klagt über Online-Schmarotzer
Donnerstag, 17.04.2014
Berliner Taxi-Fahrer und Chauffeur-Dienst Uber im Clinch
Denon stellt portablen Bluetooth-Lautsprecher Envaya vor
"WSJ": Bitcoin-Börse Mt.Gox gibt auf
HTC One (M8): Bei o2 jetzt auch in "Amber Gold"
Nokia warnt vor Stromschlaggefahr bei Lumia-2520-Ladegeräten
WordPress 3.9 veröffentlicht: Mehr Komfort beim Editieren
Chrome Remote Desktop: Per Android auf einen Rechner zugreifen
Preview-Start: Zattoo-Konkurrent Magine lockt mit 65 Gratis-Sendern
Bericht: Yahoo will Google-Suche als iPhone-Standard ablösen
Amazon-Mitarbeiter streiken wieder - in Bad Hersfeld und Leipzig
Weitere News
Komplettpaket
Fast alle Internet Anbieter bieten Tarife mit DSL Flat an.
Ein Telefonanschluss der Telekom ist für schnellen DSL Speed nicht mehr notwendig.
Wenn es noch schneller sein soll: VDSL macht's möglich. Jetzt Verfügbarkeit von Vodafone VDSL, 1und1 VDSL oder Alice VDSL checken!
Speedcheck
Zum Glück DSL verfügbar, mit großer Vorfreude bestellt und nun trotzdem enttäuscht? Gleich DSL Speedcheck machen.
Langsamer als versprochen? Dann im großen Flatrate Vergleich alle günstigen DSL Tarife anschauen und schnell wechseln.
Viele Angebote haben neben einer Telefonflatrate auch einen WLAN DSL Router inklusive.
DSL Speedtest
Schnelles DSL bestellt, aber es geht nur im Schneckentempo voran?
Mit dem Speedtest jetzt die DSL Geschwindigkeit prüfen.
Mehr Speed bietet ein VDSL-Anschluss: Die Vodafone VDSL Verfügbarkeit kann hier ebenso geprüft werden, wie T-Home VDSL, Alice VDSL oder die 1und1 VDSL Verfügbarkeit.
Aktuelle DSL Angebote hier im Vergleich.
© 1999-2014 onlinekosten.de GmbH :: Datenschutz :: Impressum :: Leistungsschutzrecht :: Presse :: Jobs