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Donnerstag, 09.08.2012 20:13

Strato: vServer ab sofort günstiger erhältlich

aus dem Bereich WebHosting

Wenige Tage nach dem Führungswechsel setzt der neue Strato-Chef Christian Böing offenbar erste Akzente. So hat der Berliner Webhoster nicht nur die Preise der meisten vServer um bis zu 20 Prozent gesenkt, auch die Speicherkapazität wurde bei der Mehrheit der Linux-Modelle deutlich erhöht.

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Linux-Einstiegsangebot unverändert

Im Linux-Bereich ab sofort günstiger erhältlich sind die Varianten "Level 2" bis "Level 4"; einzig das Einstiegsangebot "Level 1" zum Preis von 7,90 Euro monatlich bleibt unverändert. Der Abstand zur nächsthöheren Ausführung "Level 2" verringert sich dennoch signifikant: Statt 17,90 Euro kostet diese nun 14,90 Euro pro Monat und verfügt mit 100 Gigabyte (GB) Festplattenspeicher über 25 GB mehr Ablagefläche.

Auch bei den Linux-vServern "Level 3" und "Level 4" wurde der Rotstift angesetzt – die Grundgebühr verringert sich dabei um jeweils 5 Euro von 24,90 und 34,90 Euro auf 19,90 sowie 29,90 Euro. Gleichzeitig wird der Speicherplatz auf 150 beziehungsweise 200 GB verdoppelt.

Windows-vServer ohne Speicher-Upgrade

Bei den Windows-vServern ergibt sich in Sachen Preisgestaltung ein ähnliches Bild - allerdings wurde hier auch das Einstiegsmodell in die Reform einbezogen. Der kleinste vServer mit Windows-Betriebssystem schlägt nun statt 9,90 Euro mit 8,90 Euro monatlich zu Buche. Die neue Monatspauschale der übrigen Modelle entspricht dem Stand des jeweiligen Linux-Pendants. Auf ein Speicher-Upgrade hat Strato generell verzichtet.

Alle übrigen Konditionen bleiben gleich: Sämtliche vServer sind ohne Mindestvertragslaufzeit und Einrichtungsgebühr bestellbar. Zu Konfigurationszwecken mitgeliefert wird jeweils die aktuelle Version von Parallels Plesk Panel 11. Weitere Einzelheiten zur Ausstattung sind über die Strato-Homepage sowie das Geschäftskundenportal www.strato-pro.com abrufbar. Ein Wermutstropfen bleibt allerdings: Bestandskunden profitieren nicht automatisch von den Änderungen. Ihnen bleibt nur der Umweg über Kündigung und Neubuchung.

Christian Wolf
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