EIN SPIEL AUF MEHREREN GERÄTEN: Zu Hause wird die virtuelle Farm oder Stadt auf dem PC gepflegt, unterwegs auf dem Smartphone oder der mobilen Konsole - das ist die Grundidee des "cross-platform gaming". Nutzer sollen ihr Spiel also dank permanenter Internet-Verbindung jederzeit auf verschiedenen Plattformen weiterführen können. Damit bleiben sie im besten Fall länger bei der Stange.
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Immer mehr Spiele für unterwegs
MOBIL IM SPIEL: Der Trend zum Spielen auf Smartphone und Tablet zeichnet sich seit Jahren ab - immer mehr Nutzer haben ein mobiles Gerät in der Tasche oder auf Couch. Und immer mehr Entwickler versuchen ihr Glück mit Titeln für den kleinen Bildschirm. Damit wird es aber schwieriger, die Zwischendurch-Spieler auf sich aufmerksam zu machen. Unter dem Boom der Smartphones leiden die mobilen Konsolen Playstation Vita und Nintendo 3DS.
MIT GRATIS GELD VERDIENEN: Firmen wie Zynga und Bigpoint haben vorgemacht, dass sich mit Gratis-Spielen Geld verdienen lässt - etwa über den Verkauf virtueller Gegenstände. Nun experimentieren auch die Großen der Branche, die bislang vom Verkauf ihrer Spiele lebten, mit diesem Geschäftsmodell. Auf der Gamescom will beispielsweise Ubisoft zwei Titel ankündigen, die auf das sogenannte "neue "Free-to-play"-Modell setzen.


