Anzeige:
Sonntag, 05.08.2012 16:16

Toshibas neue Ultrabooks starten im August

aus dem Bereich Computer

Toshiba hat wieder einmal im großen Stil seine Notebook-Serie aufgefrischt und viele neue Konfigurationen mit Intels aktueller Prozessorgeneration Ivy Bridge ins Programm aufgenommen. Bestandteil der Update-Runde sind auch die neuen Ultrabook-Modelle des japanischen Elektronikkonzerns: Die Serien Satellite U840W, U840 sowie Portégé Z930 kommen in diesem Monat in zwei beziehungsweise vier verschiedenen Versionen in den Handel.

Anzeige

Kino-Ultrabook ab 999 Euro

Das Satellite U840W mit 21:9-Display hatte auf der Computex in Taiwan im Juni seinen ersten Auftritt, wir konnten das Ultrabook im ungewöhnlichen Format bereits in Augenschein nehmen – mehr dazu im Hands-On der ersten Ivy-Bridge-Ultrabooks. Wählen können Interessenten ab Mitte August zwischen den Konfigurationen U840W-107 für 999 Euro und U840W-10F für 1.249 Euro. Beide rechnen mit einem Intel Core i5-3317U Prozessor mit 1,7 Gigahertz (GHz), dem 6 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher unter die Arme greifen, und nutzen die CPU-interne Grafikeinheit HD 4000. Die Unterschiede: Die günstigere Variante des knapp 1,7 Kilogramm leichten 14,4-Zöllers mit 1.792x768 Pixeln liefert eine herkömmliche 500-GB-Festplatte zur Datenspeicherung und integriert lediglich eine 32-GB-SSD für die typischen Ultrabook-Features, während das teurere U840W seinen Aufpreis mit einer reinen SSD-Bestückung mit 128 GB Speicherplatz begründet. Immer mit an Bord sind drei USB-3.0-Ports, HDMI, LAN, ein Kartenleser, WLAN und Bluetooth 4.0.

Toshiba Satellite U840W und Portégé Z830
Die ersten Modelle der Serien Satellite U840W (li) und Portégé Z830 (re) kommen in diesem Monat auf den Markt. Bilder: Toshiba

16:9-Variante zum günstigeren Preis

Im 16:9-Format gestaltet ist die 1,6 Kilogramm leichte Schwesterserie Satellite U840 mit 14-Zoll-Display und 1.366x768 Bildpunkten, die ebenfalls in zwei Konfigurationen an den Start geht. Wenn sich der Käufer mit einem Core i3-2377M Prozessor der vorherigen Generation Sandy Bridge mit integrierter Intel HD 3000 Grafik und 1,5 GHz anfreunden kann, gibt es den Laptop als Ausführung U840-113 für 799 Euro. Mit einem Core i5-3317U bestückt, ist das Ultrabook 100 Euro teurer. Toshiba pflanzt beiden 4 GB RAM und eine Hybrid-Speicherlösung mit 500-GB-HDD und SSD mit 32 GB ein. Zwar sind wie in der U840W-Reihe drei USB-Schnittstellen an Bord, allerdings unterstützt nur eine davon den neuen und schnelleren Standard 3.0.

Leichte Business-Ultrabooks mit 3G-Modul

Als Nachfolger des Portégé Z830 erscheint nun das gerade mal 1,12 Kilogramm auf die Waage bringende Z930 mit 13,3-Zoll-Bildschirm. Anders als die auf Privatnutzer fokussierten Ultrabooks, weisen die vier erhältlichen Z930-Ausgaben jeweils ein entspiegeltes Display mit 1.366x768 Pixeln auf. Toshiba verbaut ausschließlich Ivy Bridge-CPUs und gönnt allen ein UMTS/HSDPA-Modul für mobiles Internet. Im 1.999 Euro teuren Spitzenmodell Portégé Z930-102 versammeln sich ein Core i7-3667U vPro mit 2,0 GHz, 8 GB Arbeitsspeicher und eine SSD mit 256 GB. Reichen 128 GB Speicherplatz aus, sinkt der Preis mit dem Portégé Z930-108 um 250 Euro auf 1.749 Euro herab.

Nächstgünstigeres Modell ist das Z930-105, das nicht nur die Speicherkapazität, sondern auch den RAM halbiert und den Core i7 gegen einen Core i5-3427U vPro mit 1,8 GHz tauscht. Ohne vPro-Prozessor steigt die Ultrabook-Reihe mit dem Portégé Z930-110 bei 1.399 Euro ein und liefert dann einen Core i5-3317U mit 1,7 GHz, gestützt durch 4 GB Arbeitsspeicher und eine 128-GB-SSD. An Ports sind jeweils 2x USB 3.0, 1x USB 2.0, HDMI, VGA, ein SD-Kartenleser und Gigabit LAN vorhanden. Bluetooth 4.0 und WLAN-Unterstützung fehlen ebenso wenig.

Toshiba verkauft die neue Ultrabook-Generation mit Windows 7 und zweijähriger Garantie. Die Satellite-Laptops sind mit der Home-Premium-Edition ausgestattet, die Portégé-Serie mit Windows 7 Professional, jeweils in 64-bit.

Saskia Brintrup
Kommentieren (Neuen Kommentar verfassen):
Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.
 Suche

  News
Mittwoch, 08.07.2015
Ärger für myTaxi wegen Rabatten: Taxiverband beantragt einstweilige Verfügung
Dienstag, 07.07.2015
Springer und ProSiebenSat.1 sprechen über Fusion - Megadeal im zweiten Anlauf?
Rückkehr in die USA: Deal mit Snowden laut Ex-US-Justizminister Holder weiter möglich
Windows 10: Musikdienst Xbox Music wird zu Groove und Xbox Video zu Movies & TV
Samsungs Gewinn schrumpft weiter: Nachfrage nach Galaxy S6 Edge falsch eingeschätzt
Aldi Nord: Einsteiger-Smartphone Samsung Galaxy J1 ab 16. Juli für 89,99 Euro
BITKOM: Tablets werden überwiegend zu Hause genutzt
YouTube-Star LeFloid interviewt Merkel: Mit "der Angela ein wenig schnacken"
Der Hype um Seltene Erden ist vorbei: Letzter US-Förderer pleite
Montag, 06.07.2015
MyTaxi startet nächste Aktion mit 50 Prozent Rabatt - trotz Streit mit Taxi-Zentralen
Technische Probleme: NRW-Landtag kann keine E-Mails verschicken
Congstar: Allnet-Flat mit sechs Gratismonaten bei Kauf des Sony Xperia Z3
Vodafone: WLAN-Bridge Air4820 baut zusätzliches 5-GHz-Funknetz im Heimnetz auf
MasterCard: Online-Käufe per Gesichtserkennung oder Fingerabdrücke autorisieren
WLAN-Gesetz zur Störerhaftung verstößt laut Verbraucherschützern gegen Europarecht
Weitere News
ADSL Anschluss
Ein DSL Anschluss ist der Standardzugang der meisten Internetprovider.
Ob 1&1, der Billiganbieter congstar oder früher auch QSC oder freenet: Alle setzen auf die ADSL Technik.
Dazu gibt's verschiedene Flatrates. Neben einer Internet Flatrate ist bei vielen Angeboten oft auch eine Festnetz Flatrate inklusive.
DSL Anschluss
Ist die Verfügbarkeit von DSL gegeben, beginnt die Suche nach dem richtigen Anbieter.
Der DSL Flatrate Vergleich zeigt die besten Tarife in der Übersicht.
Aber Vorsicht: Nicht jeder DSL Anschluss bringt Highspeed Internet. Der DSL Speed Check beweist es schnell, wenn das Internet Kabel lahmt.
© 1999-2015 onlinekosten.de GmbH :: Datenschutz :: Impressum :: Leistungsschutzrecht :: Presse :: Jobs