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Sonntag, 05.08.2012 09:01

Samsung Galaxy Beam im Test - Beamer inklusive

aus dem Bereich Mobilfunk

Wer sich bewusst für das Galaxy Beam entschieden hat, wird dies aber in erster Linie wegen des integrierten Beamers getan haben. Es handelt sich um einen so genannten DLP-Projektor mit einer Auflösung von 640 x 360 Pixeln und 15 Lumen Lichtstärke. Rund 20.000 Betriebsstunden sollen mit dem Projektor möglich sein, verspricht Samsung.

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Ein Beamer, der durchaus Spaß macht

Ist der Projektor einmal eingeschaltet, können alle Inhalte, die auf dem kleinen Display dargestellt werden, über die Beamer-Linse an eine Wand oder eine andere - am besten weiße - ebene Fläche projiziert werden. Jederzeit ist es möglich, die Bildschärfe manuell zu regulieren. Beeindruckend ist, dass das Bild selbst in einem nicht abgedunkelten Raum noch recht gut an der Wand zu erkennen ist. Weiter als etwa zwei Meter sollte man sich von der ausgewählten Prjektionsfläche aber nicht entfernen, weil das Bild sonst doch recht unscharf wird.

Samsung Galaxy Beam
Galaxy Beam im Einsatz. Bild: onlinekosten.de

Überraschend ist die recht lange Laufzeit, die der Beamer mit einer Akkuladung am Stück durchhält. Bei einem Internet-TV-Livestream über den App von Zattoo war es uns knapp drei Stunden lang möglich, das Galaxy Beam zu nutzen. Und wir hätten das Vergnügen durchaus noch verlängern können, denn im Lieferumfang sind gleich zwei Akkus á 2.000 mAh sowie ein separates Ladegerät inklusive - quasi ein Alleinstellungsmerkmal am Markt. Einziger Nachteil: das Galaxy Beam wird im Projektor-Betrieb recht heiß. Interessant zu beobachten wäre auch, ob die Leuchtkraft des Projektors mit der Zeit nachlässt.

Herzstück ist ein Gigahertz-Prozessor

Angetrieben wird das Samsung Galaxy Beam von einem Dual Core Prozessor, der mit einer Taktrate von 1 Gigahertz arbeitet. Etwas gespart hat Samsung beim Arbeitsspeicher. Nur 768 Megabyte RAM wurden dem Smartphone spendiert. Das reicht im allgemeinen Betrieb aber trotzdem aus. Denn Apps starten schnell, eine Navigation durch das Menü mit Samsungs Touchwiz-Oberfläche ist flüssig und ohne Ruckler möglich und auch bei Spielen konnten wir praktisch keine Beeinträchtigungen feststellen. Etwas gewöhnungsbedürftig ist der integrierte Helligkeitssensor, der die Bildschirmhelligkeit immer wieder ziemlich dunkel einstellt.

Musik-Freunde dürfen sich nicht nur über einen integrierten MP3-Player freuen, sondern auch über ein Radio mit RDS-Funktion. Musikdateien können über den so genannten Music Hub direkt gegen Bezahlung auf das Telefon geladen werden. Einzelsongs kosten in der Regel 1,49 Euro, ganze Alben zwischen 8 und 12 Euro.

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