Anzeige:
Donnerstag, 02.08.2012 11:01

Chrome schärft sich für Retina-Displays

aus dem Bereich Computer

Der Google-Browser Chrome ist jetzt in Version 21 verfügbar. Neben zahlreichen sicherheitsrelevanten Änderungen bringt Chrome nun erstmals volle Unterstützung des Apple Retina-Display mit sich. Das heißt: schärfere Darstellung als bisher auf den MacBook Pro-Modellen der aktuellen Generation.

Anzeige

Schärfe für elitäre Kreise

Ab sofort wird der Surfgenuss mit Google Chrome gestochen scharf - jedenfalls dann, wenn ein nicht ganz günstiges MacBook Pro mit Retina Display aus dem Hause Apple dazu verwendet wird. Bei einem Listenpreis von mindestens 2.279 Euro für das günstigere, mit 2,3 Gigahertz schnellem Intel Core i7 befeuerte MacBook Pro mit Retina-Display dürfte sich der potentielle Nutzerkreis allerdings in überschaubarem Rahmen bewegen. Der Bildschirm besitzt ein farbechtes IPS-Panel und stellt 2.880 x 1.800 Pixel bei 220 ppi auf 15,4 Zoll dar.

Neben der höheren Auflösung für Retina-Displays bietet Chrome 21 noch zahlreiche weitere Verbesserungen, die im Entwickler-Blog von Chrome zu finden sind. Darunter eine erweiterte Gamepad-Unterstützung und eine tiefere Integration von Google Cloud Print. Die sicherheitsrelevanten Änderungen sind ebenfalls im Blog aufgezählt.

Neue Chrome OS-Version

Neben den Änderungen im Chrome-Browser wurde das Betriebssystem Chrome OS um einige Verbesserungen bereichert, um eine stabilere Nutzung der Software zu ermöglichen. Beispielsweise ein Fix für das 3G-Auswahlmenü: Wurden 3G-Daten deaktiviert, so führte dies teils zu einer dauerhaften Deaktivierung der Option. Auch überarbeitete man das Auswahlmenü der verfügbaren Netzwerke dahingehend, sodass künftig auch wirklich alle Datennetze angezeigt werden. Eine komplette Übersicht bietet auch hier der entsprechende Eintrag im Entwickler Blog.


Chrome angeschärft. Bild: Chrome Entwicklerblog.
Michael Müller
Kommentieren (Neuen Kommentar verfassen):
Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.
 Suche

  News
Freitag, 24.10.2014
Nach Kritik: Anti-Facebook Ello verzichtet auf bezahlte Werbung
Online-Magazin "Krautreporter" ist gestartet: Breite Themenpalette von Zensur bis Ebola
Microsoft nutzt Marke Nokia nur noch für günstige Handys
ESET warnt vor Malware für den Mac
Smartwatch LG G Watch R erscheint später, kostet weniger
"Rooms": Facebook stellt App für anonyme Chats vor
Simply: Allnet-Flat mit LTE und 1 GB Highspeed-Volumen ab 9,95 Euro
Kann eine Zeitungs-Flatrate nach dem Modell Spotify die Printmedien retten?
helloMobil: LTE-Allnet-Flat mit 2 GB Highspeed-Volumen ab 14,95 Euro
Neue Internetsteuer: Ungarn will 48 Cent pro Gigabyte kassieren
Microsoft steigert Umsatz um ein Viertel
Amazon eröffnet Rechenzentrum in Deutschland
Amazon auf Crashkurs: Riesenverlust von 437 Millionen Dollar
Snowden: Anschlag auf Boston Marathon zeigt Grenzen von Überwachung
Donnerstag, 23.10.2014
Google darf nicht alle Verlagsinhalte gratis nutzen - Streit schwelt weiter
Weitere News
Internetzugang
Zahlreiche Provider haben günstige DSL Angebote. Inzwischen bieten einige von ihnen auch das schnelle VDSL an.
Jetzt die Vodafone VDSL Verfügbarkeit checken, nach T-Home VDSL suchen oder die 1und1 VDSL Verfügbarkeit vor Ort prüfen.
Schnell anmelden und mit Highspeed im Internet surfen.
DSL Speedtest
Schnelles DSL bestellt, aber es geht nur im Schneckentempo voran?
Mit dem Speedtest jetzt die DSL Geschwindigkeit prüfen.
Mehr Speed bietet ein VDSL-Anschluss: Die Vodafone VDSL Verfügbarkeit kann hier ebenso geprüft werden, wie T-Home VDSL, Alice VDSL oder die 1und1 VDSL Verfügbarkeit.
Aktuelle DSL Angebote hier im Vergleich.
Handy ohne Vertrag
Zu einem neuen Prepaid-Tarif fehlt meist nur noch das dazu passende neue Prepaid Handy.
Ein Handy ohne Vertrag muss dabei keineswegs teuer sein.
Inzwischen bekommt man ein günstiges Klapphandy oder sogar ein Touchscreen Handy ohne zuviel ausgeben zu müssen.
© 1999-2014 onlinekosten.de GmbH :: Datenschutz :: Impressum :: Leistungsschutzrecht :: Presse :: Jobs