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Sonntag, 29.07.2012 11:01

Sony Xperia P im Test - Der Helligkeitskünstler

aus dem Bereich Mobilfunk
Von Hayo Lücke

Smartphones von Sony sind noch relativ neu am Mobilfunkmarkt. Die ersten Nachfolger der Sony Ericsson-Ära sollen unter anderem mit recht markanten Zügen sowie einem insgesamt schlichten Design überzeugen und darüber hinaus eine ganze Reihe an attraktiven Extras liefern. So auch das Xperia P, das vor allem mit seinem 4 Zoll großen TFT-Display Begeisterung wecken soll. In unserem Test konnten wir aber auch die ein oder andere Schattenseite aufdecken.

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Rutschige Rückseite

Die Einrichtung des Telefons geht schnell von der Hand: acht Schritte sind notwendig, um das Smartphone auf Basis von Android 2.3.7 in Betrieb nehmen zu können. Auffällig ist die recht eckige Verarbeitung, die nicht jedem Nutzer gefallen dürfte. Hinzu kommt, dass die Rückseite des Telefons sehr rutschig ist und eigentlich immer die Gefahr besteht, dass das Telefon aus der Hand gleitet. Außerdem haben sich die Entwickler von Sony für eine leicht gebogene Rückseite entschieden. Positiv: die Kameralinse ragt anders als zum Beispiel bei vielen aktuellen HTC-Smartphones nicht aus dem Gehäuse heraus.

Sony Xperia P
Sony Xperia P. Bild: onlinekosten.de

Einen besonderen Fokus hat Sony beim Xperia P auf die Helligkeit des Displays gelegt. Sie lässt sich wahlweise in einem Energiesparmodus oder aber mit der so genannten "White Magic"-Technologie betreiben. Durch die Zuschaltung weißer Subpixel erhöht sich die Leuchtkraft spürbar. Insbesondere unter freiem Himmel bei starker Sonneneinstrahlung ist das von Nutzen, weil es deutlich einfacher ist, Inhalte vom Bildschirm abzulesen. Aber: wer "White Magic" aktiviert und recht hell einstellt, muss mit einer spürbar kürzeren Akkulaufzeit rechnen. Gleiches gilt für den Fall, dass der integrierte Helligkeitssensor in den Display-Einstellungen deaktiviert wird.

Schön ist, dass das Display des Xperia P im Allgemeinen einen sehr scharfen Eindruck macht: sowohl beim Betrachten vom Videos als auch bei der Nutzung von Apps. In Kombination mit der hohen Helligkeit und den satten Farben der so genannten Bravia Engine kommt in der Endabrechnung ein recht einzigartiges Nutzungsgefühl auf, bei dem viele Konkurrenz-Modelle ziemlich alt aussehen. Erstaunlich ist auch, dass das Display vergleichsweise wenig spiegelt.

QWERTZ-Tastaturen im Hoch- und Querformat

Von seiner guten Seite präsentiert sich das Xperia P auch in Sachen Messaging. Sowohl im Hoch- als auch im Querformat ist auf dem Touchscreen eine virtuelle QWERTZ-Tastatur nutzbar. Wer gerne schneller mit zwei Händen die Buchstaben eintippt, sollte allerdings die Eingabe im Querformat nutzen, wo die einzelnen Tastenfelder spürbar größer ausfallen. Eine gute Hilfe ist die automatische Worterkennung, die zuverlässig arbeitet.

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