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Freitag, 20.07.2012 17:31

Joyn: Vodafone startet im August mit Android-App

aus dem Bereich Mobilfunk

Der Deutschland-Start des vielfach als SMS-Nachfolger bezeichneten Messenger-Dienstes Joyn verzögert sich weiter. Während sich E-Plus abwartend verhält, die Deutsche Telekom zuletzt einen Start für Anfang Oktober in Aussicht gestellt hatte und Telefónica Germany erst ab 2013 mit der Einführung beginnen will, drückte Vodafone bisher aufs Tempo – zumindest rhetorisch. Zunächst für Mai angekündigt, verschob sich der anvisierte Termin allerdings schnell in den Juni. Passiert ist dennoch nichts. Nun äußerte sich Vodafone erneut und sprach von Anfang August als neuer Zielmarke. Das berichtet die "Süddeutsche Zeitung" unter Berufung auf die französische Nachrichtenagentur AFP.

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Bei Vodafone zunächst nur für Android

Demnach sei geplant, die zugehörige Software in der ersten Monatshälfte zur Verfügung zu stellen - anfangs jedoch ausschließlich für Android-Smartphones. Auch über Google Play werde dabei eine Joyn-App zum kostenfreien Download angeboten, erklärte ein Vodafone-Sprecher. Mobiltelefone mit anderen Betriebssystemen sollen erst zu einem späteren Zeitpunkt berücksichtigt werden. Bei Neugeräten werde Joyn stufenweise integriert, weitere Details nannte Vodafone nicht. Wie bereits von der Bonner Konkurrenz in Reaktion auf Berichte über hohe Zusatzgebühren für Joyn-Dienste mitgeteilt, ist ein Versand von Joyn-Nachrichten auch bei Vodafone im Rahmen aller Tarife kostenfrei, in denen eine mobile Internet-Flatrate enthalten ist.

Die Telekom erklärte derweil gegenüber AFP, Joyn zum Start im Herbst nicht nur für Google-Smartphones, sondern ebenfalls für Apples iPhone sowie Telefone mit Windows Phone bereitstellen zu wollen. Für BlackBerry-Geräte und weitere Systeme sei der Dienst in Planung. Telefónica Germany will Joyn zunächst nur auf Neugeräte bringen und lediglich "bestimmte" Altmodelle nachrüsten. Bei E-Plus spielt der neue Standard hingegen noch keine Rolle. Man wolle zunächst beobachten, ob Joyn von den Kunden im Vergleich zu etablierten Angeboten wie Whatsapp angenommen werde.

Christian Wolf
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 Dinge, die die Welt nicht braucht (5 Beiträge) 
    Zuletzt kommentiert von MMunker am 22.07.2012 um 20:49 Uhr
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