Anzeige:

Dienstag, 17.07.2012 08:01

Foodwatch: Etikettenschwindel stärker bekämpfen

aus dem Bereich Sonstiges

Die Verbraucherorganisation Foodwatch fordert schärfere gesetzliche Vorgaben gegen Etikettenschwindel bei Lebensmitteln. "Es reicht nicht, freiwillige Selbstverpflichtungen oder noch weitere freiwillige Siegel einzuführen", sagte Foodwatch-Geschäftsführer Thilo Bode am Montag. Dazu gehörten Regelungen zu realistischen Produktabbildungen oder lesbare Mindestschriftgrößen.

Anzeige

Über 5.000 Produkte bei Online-Portal gemeldet

Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) sagte: "Wir wollen den Täuschungsschutz bei Lebensmitteln kontinuierlich verbessern." Welche Rahmenbedingungen zu ändern seien, soll bis 2013 ermittelt werden. Basis dafür sei auch das seit einem Jahr geförderte Beschwerde- und Diskussionsportal "Lebensmittelklarheit".

Bei dem Internetangebot, das die Verbraucherzentralen betreiben, seien mehr als 5.000 Produkte gemeldet worden, teilte das Ministerium mit. Bei rund einem Drittel der genannten Produkte seien Aufmachung oder Verpackung nach Kritik geändert worden. Bei einem Fünftel erkannten Experten kein Täuschungspotenzial. Das Ministerium fördert das Portal mit einer Million Euro. Der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde als Spitzenverband der Branche bekräftige seine Kritik an der Darstellungsweise des Portals.

Jörg Schamberg / dpa
Kommentieren (Neuen Kommentar verfassen):
 Die Nahrungsmittelindustrie hält sich an "Deutsch" Gesete ! (0 Beiträge) 
    Zuletzt kommentiert von lookextacly am 17.07.2012 um 13:30 Uhr
 Ja ja... :-D (1 Beiträge) 
    Zuletzt kommentiert von Nile82 am 17.07.2012 um 13:21 Uhr
 Suche

  News
Samstag, 19.04.2014
SAP: Starker Euro dämpft guten Jahresbeginn
Freitag, 18.04.2014
NRW-Justizminister fordert Verbot von App-Kostenfallen für Kinder
Chiphersteller AMD wächst dank Spielekonsolen
Facebook zeigt in den USA Freunde in der Nähe
Kurs-Misere: Twitter-Gründer verkaufen vorerst keine Aktien
25 Jahre Game Boy: Startschuss für mobiles "Daddeln"
Globales Online-Shopping: Zoll stöhnt unter Paketflut
Studie: Kämme aus Licht beschleunigen Kommunikation auf 1,44 Tbit/s
Nach Undercover-Doku von RTL: Datenschützer wollen Zalando überprüfen
"Beratungsklau": Fachhandel klagt über Online-Schmarotzer
Donnerstag, 17.04.2014
Berliner Taxi-Fahrer und Chauffeur-Dienst Uber im Clinch
Denon stellt portablen Bluetooth-Lautsprecher Envaya vor
"WSJ": Bitcoin-Börse Mt.Gox gibt auf
HTC One (M8): Bei o2 jetzt auch in "Amber Gold"
Nokia warnt vor Stromschlaggefahr bei Lumia-2520-Ladegeräten
Weitere News
VDSL
Auf der Suche nach dem wahren Highspeed Internet mit DSL Flat?
Mit ihrem VDSL - Internetzugang kommt die Telekom-Tochter T-Home auf bis zu 50 Mbit/s.
Fernsehen im Internet gibt's im Entertain-Paket dazu. Auch Fußball in HD-Qualität über LIGA total und Filme per Video on Demand sind kein Problem.
Handy ohne Vertrag
Zu einem neuen Prepaid-Tarif fehlt meist nur noch das dazu passende neue Prepaid Handy.
Ein Handy ohne Vertrag muss dabei keineswegs teuer sein.
Inzwischen bekommt man ein günstiges Klapphandy oder sogar ein Touchscreen Handy ohne zuviel ausgeben zu müssen.
DSL Anschluss
DSL 2000 für Einsteiger, DSL 6000 für Normalsurfer oder DSL 16000 für Internetprofis.
Welcher Internetanschluss von welchem Internet Provider ist geeignet?
Der DSL Anbieter Vergleich zeigt: Die Auswahl ist groß
© 1999-2014 onlinekosten.de GmbH :: Datenschutz :: Impressum :: Leistungsschutzrecht :: Presse :: Jobs