Anzeige:

Dienstag, 10.07.2012 09:16

US-Mobilfunker müssen Nutzerdaten rausrücken

aus dem Bereich Sonstiges

US-Mobilfunkbetreiber müssen millionenfach Daten, SMS-Nachrichten und Aufenthaltsorte von Handy-Besitzern an Ermittler rausrücken. Im vergangenen Jahr seien die Firmen insgesamt rund 1,3 Millionen Mal entsprechenden Anforderungen nachgekommen, berichtete die "New York Times" am Montag.

Anzeige

Immer mehr Datenherausgaben

Diese bislang unbekannte Gesamtzahl gehe aus einer Antwort von Unternehmen wie AT&T, Sprint oder T-Online USA auf eine Anfrage des Kongresses in Washington hervor. Die Datenherausgabe habe in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Nicht aufgeschlüsselt wurde, welche Behörden nach den Informationen gefragt haben.

Viele Aufforderungen zur Übermittlung von Namen, Nummern und anderer Privatdaten müssten ohne gerichtliche Verfügung befolgt werden, da die Behörden sie als Notfall deklarieren. Es seien auch Anfragen darunter, die von den Telekomanbietern als "unangemessen" zurückgewiesen werden, schrieb die Zeitung weiter.

Sorgen bereiteten ihnen vor allem, dass viele Handys heute mit GPS-Empfängern ausgestattet seien, die den genauen Aufenthaltsort ihrer Nutzer ermitteln. Auch nach diesen Daten würden die Behörden oft fragen.

Hayo Lücke / dpa
Kommentieren (Neuen Kommentar verfassen):
 Das Wort "Datenschutz" scheint im amerikanischen nicht zu existieren... (1 Beiträge) 
    Zuletzt kommentiert von sutadur am 11.07.2012 um 13:15 Uhr
 Suche

  News
Mittwoch, 30.07.2014
Stiftung Warentest: Zehn WLAN-Router im Test - drei WLAN-Repeater im Vergleich
Telekom: Bundesweit Störungen bei IP-Telefonie
PlusServer AG wächst durch Akquisitionen
"Catan Anytime" von Microsoft: Im Browser wird jetzt gesiedelt
Android-Trojaner Koler erpresst auch PC-Besitzer
Telefónica vor E-Plus-Übernahme weiter mit roten Zahlen
E-Plus-Umsatz wächst, obwohl Kunden weniger zahlen
Über 50 Euro kostet der monatliche Einkauf per Smartphone oder Tablet
Netflix kauft AT&T-Zugang - Netzneutralität in Gefahr?
"Das nächste große Ding": Musikdienste suchen das passende Lied für jede Lebenslage
Betrug mit Fahrkarten: 19-Jähriger als Bandenchef festgenommen
Twitter: Mehr Werbeeinnahmen und Nutzer - Aktienkurs steigt um 35 Prozent
Dienstag, 29.07.2014
LG Berlin kippt Amazons Schulbuch-Deal: Keine Provision an Schulfördervereine
Onlinekosten.de-Umfrage: Mehrheit nutzt kein mobiles Internet im Ausland
Blackberry kauft "Merkel-Phone"-Entwickler Secusmart
Weitere News
Root Server
Mit einem Root Server haben Sie vollen Zugriff und richten ihren Dedicated Server komplett selbst ein.
Einfach einen Apache Server oder einen Webserver mit Windows Server 2003 erstellen - sie haben freie Hand.
Auch vServer sind kein Problem. Mit Plesk oder Confixx ist die Konfiguration schnell erledigt.
Webhosting
Sie kennen sich im Webhosting bisher überhaupt nicht aus? Sie können mit Whois und DNS Server nichts anfangen?
Sie wissen nicht, was eine Firewall oder ein Cluster bewirkt? Und Sie haben auch noch nie von Small Business Server oder Switch gehört?
Dann einfach unsere Hintergrundseiten zum Thema nutzen. Wir erklären Ihnen die wichtigsten Begriffe - kurz und verständlich.
DSL Anschluss
Ist die Verfügbarkeit von DSL gegeben, beginnt die Suche nach dem richtigen Anbieter.
Der DSL Flatrate Vergleich zeigt die besten Tarife in der Übersicht.
Aber Vorsicht: Nicht jeder DSL Anschluss bringt Highspeed Internet. Der DSL Speed Check beweist es schnell, wenn das Internet Kabel lahmt.
© 1999-2014 onlinekosten.de GmbH :: Datenschutz :: Impressum :: Leistungsschutzrecht :: Presse :: Jobs