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Freitag, 29.06.2012 17:16

Neue Notebooks mit Ivy und Sandy Bridge

aus dem Bereich Computer

Acer und der mit zum Konzern gehörende Hersteller Packard Pell haben neue Notebooks angekündigt. Unter der Marke Acer erscheint im kommenden Monat die TravelMate P6-Serie mit Business-Laptops in verschiedenen Größen, die mit Intel Prozessoren der Core-i-Generationen zwei und drei rechnen. Für Preisbewusste gedacht sind die EasyNote-E-Geräte von Packard Bell, die aus Kostengründen auf die aktuellen CPUs verzichten.

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Acer TravelMate P6

Acers TravelMate P6-Rechner sind mit 13,3-Zoll-, 14-Zoll- und 15,6-Zoll-Display verfügbar, wobei die Bildschirme entspiegelt sind und jeweils eine Auflösung von 1.366x768 Bildpunkten (HD) liefern. Nicht nur bei der Größe haben Kunden die Wahl, auch die Konfigurationsmöglichkeiten sind zahlreich. Günstigere Modelle basieren auf älteren Intel Sandy Bridge-Prozessoren, während teurere Varianten mit Intels neuer Ivy Bridge-Klasse bestückt sind. In allen drei Formaten hält Acer Ausgaben mit Consumer-Prozessoren der Typen Core i3, i5 oder i7 (P633-M, P643-M/ P643-MG und P653-M/ P653-MG) sowie Intel vPro-Core-i5- und i7-Exemplaren (P633-V, P643-V und P653-V) bereit. Als Grafikchip dient in Abhängigkeit der CPU Intels HD 3000 oder das neue Modell HD 4000, die M- und MG-Konfigurationen ab 14 Zoll sind jedoch auch mit einer Grafikkarte des Typs Nvidia GeForce GT 640M mit 1 Gigabyte (GB) dediziertem Speicher erhältlich.

An Arbeitsspeicher bringen die Laptops 2 bis 4 GB mit, maximal werden 8 GB unterstützt – insofern auf Windows 7 Home Premium 64-bit zurückgegriffen wird. Neben Ausführungen mit HDD mit Schutz vor Erschütterungen, deren maximale Speicherkapazität je nach Laptop-Größe bei 500 bis 750 GB liegt, ist es auch möglich, die TravelMate-Rechner mit einer 128- oder 256-GB-SSD zu ordern. Ein optisches Laufwerk kommt ab einer Displaygröße von 14 Zoll hinzu, es handelt sich dabei um einen DVD-Brenner, Blu-ray-Spieler hat Acer hingegen nicht vorgesehen. Standard-Feature ist ein Trusted Platform Module (TPM), ein Fingerabdruckleser findet nicht in jedem Modell Verwendung.

Acer TravelMate P6 und Packard Bell EasyNote E
Ein Modell aus der Acer-Serie TravelMate P6 (li) und das Packard Bell EasyNote NE (re). Bilder: Acer/Packard Bell

Die Schnittstellen reichen von dreifachem USB 3.0 und USB 2.0/eSATA (außer 14-Zoll-Modell) über VGA und HDMI bis hin zu einem 34 Millimeter breitem ExpressCard-Schacht, einem Kartenleser sowie Audio-Ein- und -Ausgängen. Zur Kommunikation befinden sich Gigabit LAN und WLAN an Bord, je nach Ausführung außerdem Bluetooth 4.0 und ein UMTS-Modul für mobiles Internet. Verkauft wird die TravelMate-Linie P6 ab Juli zu Preisen ab 849 Euro mit einer zweijährigen Garantie. Gegen einen Aufpreis ist auch eine Docking-Station zu haben.

Packard Bell EasyNote E

Die EasyNote E-Serie von Packard Bell umfasst Notebooks mit 14- oder 15,6-Zoll-Display und HD-Auflösung, die von einem Intel Pentium-, Celeron- oder Core-i-Prozessor der vergangenen Generation angetrieben werden. Die Spitze im 15,6-Zöller TE stellt dabei ein Intel Core-i5-Exemplar, einzelne Prozessortypen erwähnt der Hersteller nicht. Die verfügbaren Geräte sind ferner mit maximal 8 GB RAM, einer Festplatte mit bis zu 1 Terabyte Speicherplatz und einer integrierten Grafik oder zusätzlich einer Nvidia GeForce GT 620M ausgerüstet, die sich mittels Nvidia Optimus mit dem CPU-internen Intel Chip abwechselt. Die Akkulaufzeit soll bei beiden Formfaktoren bis zu 5,5 Stunden betragen. Ob bereits ein USB-3.0-Port für einen schnelleren Datentransfer eingebaut ist, hängt von der gewählten Ausstattung ab. Das günstigste Seriengerät soll für 399 Euro samt DVD-Laufwerk erscheinen.

Saskia Brintrup
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