Anzeige:

Donnerstag, 28.06.2012 14:25

E-Plus darf mobiles Internet auf 1.800 Mhz anbieten

aus dem Bereich Mobilfunk

Die Bundsnetzagentur hat der E-Plus Gruppe grünes Licht für die Nutzung des Frequenzspektrums um 1.800 Megahertz (Mhz) für mobile Internetverbindungen gegeben. Bisher war das bei denjenigen Frequenzbändern im 1.800-Mhz-Bereich, die seit 1994 bei E-Plus im Einsatz sind, nicht möglich, teilte der Düsseldorfer Netzbetreiber am Donnerstag mit. Das besagte 1.800er Spektrum wurde bisher nur für GSM-Dienste genutzt, zukünftig ist auch die Verwendung mobiler Breitbandtechnik gestattet.

Anzeige

Startschuss noch nicht absehbar

Bereits im April hatte E-Plus bei der Bundesnetzagentur einen entsprechenden Antrag auf Flexibilisierung ihres bisher allein für GSM-Dienstes reservierten 1.800 Mhz-Spektrums gestellt, dem nun entsprochen wurde. In der Praxis bedeutet das für den Anbieter, das gesamte Spektrum zum Beispiel für mobile Datendienste über LTE und HSPA+ nutzen zu dürfen. Allerdings macht E-Plus die genaue Nutzung davon abhängig, was in Zukunft mit den genutzten GSM-Frequenzen geschieht. Noch habe die Bundesnetzagentur nämlich keine Entscheidung darüber getroffen, wer ab 2017 die Bestandsfrequenzen im 900 und 1.800-Mhz-Bereich nutzen darf.

Schon im Dezember vergangenen Jahres hatte E-Plus die Genehmigung erhalten, im 900-Mhz-Bereich mobile Breitbandtechnologie einsetzen zu dürfen. Unklar ist, wann der Provider mit der genehmigten Flexibilisierung durchstarten wird. Schon seit längerer Zeit testet E-Plus LTE-Verbindungen in den Frequenzbereichen um 1.800, 2.100 und 2.600 Megahertz. In Zukunft will E-Plus allen Kunden eine flächendeckend stabil verfügbare Datengeschwindigkeit von 1-2 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) anbieten können.

Hayo Lücke
Kommentieren (Neuen Kommentar verfassen):
Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.
 Suche

  News
Dienstag, 23.09.2014
Unitymedia kündigt Update für Horizon-Recorder an - zahlreiche Verbesserungen
"Bentgate": iPhone 6 Plus soll sich angeblich in Hosentasche verbiegen
EU-Kommissar Almunia fordert von Google mehr Zugeständnisse
37 Millionen Deutsche nutzen Online-Banking
BGH-Urteil: Ärzte dürfen online bewertet werden - kein Anspruch auf Löschung
Congstar startet Handytausch-Option: Neues Smartphone nach zwölf Monaten
Hackerangriff per Zahnbürste: Vernetzte Geräte öffnen Tor für Cyber-Kriminelle
Telekom-Aktion: VDSL 50 zwei Jahre ohne Aufpreis - 120 Euro für Router
Bundesländer wollen Zahlungen für Glücksspiele im Internet blockieren
Mikrowellen schrotten iPhone 6 - Apple Wave ist fataler Scherz
Internet-Vergleichsportale im Reisemarkt auf Wachstumskurs
Dobrindt: Gratis-Internet in allen Zügen
Internetnutzung: Deutschland im internationalen Vergleich nur mittelmässig
Montag, 22.09.2014
Weihnachtsgeschäft bei Amazon durch Streiks in Gefahr? - Verdi droht mit Paukenschlag
Apple: Über zehn Millionen neue iPhones am ersten Wochenende verkauft
Weitere News
DSL = Schnell
Diese Gleichung geht leider nicht immer auf. Manchmal liefert der Internetprovider nur Schneckentempo.
Die Suche nach dem richtigen Internetanschluss kann dann schnell Nerven kosten. Welche DSL Flatrate ist nun die Richtige?
Vielleicht ist auch mobiles Internet eine gute Alternative zum DSL Internet.
Prepaid Handy
Mit einem Prepaid-Tarif lässt sich bei voller Kostenkontrolle telefonieren. Allerdings benötigt man dann auch ein Handy ohne Vertrag.
Wer einen Discounter-Tarif bei Anbietern wie Fonic oder Simyo wählt, muss sich noch nach einem Prepaid Handy umsehen.
Verschiedene Modelle gibt es in unserer Handy Übersicht.
Internet per Flat
Ob per Kabel oder mit VDSL: Erst eine Flat bringt richtig Spaß beim Surfen über die schnellen Internetleitungen.
Jetzt die Kabel-Angebote vergleichen oder neben der T-Home VDSL Verfügbarkeit die 1und1 VDSL und Vodafone VDSL Verfügbarkeit prüfen.
Alle günstigen Tarife hier in unserem DSL Preisvergleich.
© 1999-2014 onlinekosten.de GmbH :: Datenschutz :: Impressum :: Leistungsschutzrecht :: Presse :: Jobs