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Montag, 25.06.2012 15:22

LG Optimus L5: NFC-Androide in Kürze erhältlich

aus dem Bereich Mobilfunk

LG Electronics hat die Markteinführung eines neuen Quadband-Smartphones mit Android 4.0 (Ice Cream Sandwich) bekanntgegeben. Das Optimus L5 (E610) ist wahlweise in einer schwarzen sowie weißen Ausführung erhältlich und soll noch in dieser Woche in den deutschen Handel gelangen. Vorbestellungen sind bereits möglich.

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Ab rund 200 Euro erhältlich

Eine offizielle Preisempfehlung nannte der Hersteller bisher nicht. Amazon etwa listet den 4-Zöller aktuell für rund 202 Euro; bei Telefónica Germany (o2) ist das Einsteigermodell bei Ratenzahlung für insgesamt 241 Euro zuzüglich 3,95 Euro Versandkosten zu haben. Der kapazitive Touchscreen erreicht eine vergleichsweise niedrige Auflösung von 320 x 480 Pixeln und kann lediglich 262.000 Farben darstellen.

Die weitere Ausstattung umfasst eine 800-Megahertz-CPU vom Typ Cortex A5, 512 Megabyte RAM sowie eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Blitzlicht. Der interne Speicherplatz beträgt 4 Gigabyte (GB), allerdings stehen maximal 2,5 GB für eigene Inhalte zur Verfügung. Per microSD-Karte ist eine Erweiterung um bis zu 32 GB möglich. Ebenfalls mit an Bord sind WLAN in den Standards 802.11b/g/n, Bluetooth 3.0 sowie UMTS-/HSDPA-Unterstützung.

LG Optimus L5
Neuer Androide der L-Serie: das LG Optimus L5. Bild: LG

NFC-Funktionen mit an Bord

Das L5 versteht sich zudem auf den Kurzstrecken-Standard Near Field Communication (NFC) und lässt sich etwa für bargeldlose Zahlungsdienste nutzen. Im Lieferumfang enthalten sind darüber hinaus sogenannte Tag+ Sticker, die sich mit unterschiedlichen Konfigurationsprofilen belegen lassen. Gelangt das Smartphone anschließend in die Nähe des Aufklebers, starten die vorab gewählten Einstellungen automatisch. Während sich das Gerät im Schlafzimmer so stumm schalten lässt, kann im Auto beispielsweise die Bluetooth-Verbindung zum Freisprech-Headset aktiviert werden.

Empfangsbereitschaft zeigt das L5 laut Hersteller bis zu 37,5 Tage, bei Gesprächen soll der 1.500-mAh-Akku spätestens nach 10 Stunden kapitulieren. Realistisch sind diese Werte erfahrungsgemäß aber nicht.

Christian Wolf
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