Anzeige:
Freitag, 22.06.2012 14:08

Telekom setzt den Rotstift an

aus dem Bereich Sonstiges

Die Deutsche Telekom verschärft den Sparkurs: Bis 2015 sollen in der Bonner Konzernzentrale bis zu 1.300 Arbeitsplätze gestrichen werden. Das kündigte ein Unternehmenssprecher am Freitag in Bonn an und bestätigte einen Bericht der "Financial Times Deutschland" (FTD). Es gehe aber nicht allein um Kürzungen, sondern auch um einen Stellenumbau und interne Versetzungen, über die die Sozialpartner nun verhandelten.

Anzeige

Einschnitte waren angekündigt

Schon im vergangenen Jahr hatte die Telekom Einschnitte bei der Konzernzentrale angekündigt, aber keine konkreten Zahlen genannt. Wie es am Freitag weiter hieß, seien von den Streichungen sämtliche Zentralfunktionen wie Einkauf oder Marketing gleichermaßen betroffen. In Deutschland beschäftigt die Telekom rund 120.000 Menschen, davon knapp 4.000 in der Konzernzentrale.

Seit dieser Woche verhandelt das Management mit dem Sozialpartner über den Umbau der Zentralfunktionen. 800 Stellen sollen noch in diesem Jahr wegfallen. Es sei auch nicht ausgeschlossen, dass es zu Kündigungen kommen könnte, schrieb die "FTD". Allerdings gehe das Management nicht davon aus.

Dauerhaftes Sparprogramm

Zuletzt hatte der Telekom-Vorstand bei der Bilanzvorlage darauf hingewiesen, dass zwar kein neues Sparprogramm aufgelegt werde, die Suche nach Einsparmöglichkeiten aber eine Daueraufgabe sei. Denn im Kerngeschäft schrumpfen seit Jahren die Umsätze. Der harte Wettbewerb und die Regulierung machen dem Unternehmen zusätzlich zu schaffen.

Gleichzeitig benötigt der Aufbau neuer Geschäftsbereiche Zeit. Bis 2015 peilt der Konzern in mehreren Innovationsfeldern wie dem mobilen Internet ein Umsatzvolumen von 29 Milliarden Euro an, rund 10 Milliarden Euro mehr als 2009.

Hayo Lücke / dpa
Kommentieren (Neuen Kommentar verfassen):
Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.
 Suche

  News
Montag, 24.11.2014
Netflix: Prepaid-Karte bei REWE und Penny erhältlich
ICPooch: Videochat per Tablet für Hunde - Futter per App austeilen
Notebook Medion Akoya E6412T ab 4. Dezember bei Aldi Süd
iTunes-Karten: 20 Prozent Rabatt bei Lidl, Penny und Kaufland
Medion-Lifetab S10346 kommt nun doch - ab 4. Dezember auch bei Aldi Süd
Telefonica prüft Verkauf von britischem o2-Mobilfunkgeschäft
Unitymedia KabelBW: Neuer HD-Sender startet - TV-Angebot wird weiter angeglichen
Nach schwachen Zahlen: Tauscht Samsung Mobilfunk-Chef aus?
eBay: Online- und stationärer Handel wachsen immer mehr zusammen
Spotify Family startet in Deutschland: Streaming-Familientarif ab 14,99 Euro
Spionage-Software Regin spähte jahrelang Firmen und Behörden aus
Amazon startet "Cyber Monday Woche": Über 5.500 Blitzangebote zum Schnäppchenpreis
Kritische Twitter-Meldungen: Saudi-Arabien macht verstärkt Jagd auf Netzaktivisten
Sonntag, 23.11.2014
Uber will Taxi-Minijobs und keine Ortskenntnisprüfung mehr
EU-Kommissarin Vestager: "Enge Grenzen" für Fusionen in der Telekommunikationsindustrie
Weitere News
Video on Demand
Trotz Kabel digital oder IPTV nix Interessantes gefunden?
Abhilfe schafft Video on Demand.
Per Download oder Videostream über das DSL Kabel kommen aktuelle Filme und Serien direkt nach Hause.
Root Server
Mit einem Root Server haben Sie vollen Zugriff und richten ihren Dedicated Server komplett selbst ein.
Einfach einen Apache Server oder einen Webserver mit Windows Server 2003 erstellen - sie haben freie Hand.
Auch vServer sind kein Problem. Mit Plesk oder Confixx ist die Konfiguration schnell erledigt.
Prepaid Handy
Mit einem Prepaid-Tarif lässt sich bei voller Kostenkontrolle telefonieren. Allerdings benötigt man dann auch ein Handy ohne Vertrag.
Wer einen Discounter-Tarif bei Anbietern wie Fonic oder Simyo wählt, muss sich noch nach einem Prepaid Handy umsehen.
Verschiedene Modelle gibt es in unserer Handy Übersicht.
© 1999-2014 onlinekosten.de GmbH :: Datenschutz :: Impressum :: Leistungsschutzrecht :: Presse :: Jobs