Anzeige:
vodafone.de
Montag, 11.06.2012 21:49

Apple stellt MacBook Pro mit Retina-Display vor

aus den Bereichen Computer, Sonstiges

Apple lädt erneut zum WWDC und fast alle hören zu. Nach der Eröffnung durch Tim Cook und dessen Lob an die fleißige Entwicklergemeinde präsentierte Apple-Manager Phil Schiller die neuesten Errungenschaften aus den Hardware-Laboren.

Anzeige

Hardware-Updates und Next-Gen-MacBook Pro

Das MacBook Air erhält beispielsweise ein CPU-Upgrade in Form von Core i-Prozessoren aus Intels neuer Ivy Bridge-Generation, die Auflösung des Bildschirms bleibt dabei aber unangetastet. Dafür bekommt das MacBook Air USB 3.0 spendiert. Zudem soll die Grafikleistung in einigen Bereichen um bis zu 60 Prozent zunehmen.

Auch das Arbeitstier des in Cupertino ansässigen Konzerns, das MacBook Pro, darf sich über eine Frischzellenkur in Form von Ivy Bridge freuen. Vorgestellt wurden Modelle im 13-und 15-Zoll-Format, bei den Topmodellen soll die Grafikleistung ebenfalls um bis zu 60 Prozent steigen. Nach den Förmlichkeiten kam die Hardware- Präsentation zu ihrem eigentlichen Höhenpunkt: der Ankündigung neuer Hardware. Und wie erwartet lautete die Botschaft der Leinwand nicht "iPhone 5" - Apple zeigte stattdessen das "Next Generation" MacBook Pro mit 15,4-Zoll-Retina-Display; deutlich dünner und leichter als die Vorgänger. Der Bildschirm soll eine Auflösung von 2.880 x 1.800 Pixel bieten und dürfte damit gestochen scharfe Texte und Bilder liefern, ähnlich wie beim neuen iPad (Test).


Das neue MacBook Pro demonstriert Bilder mit bis zu 5.184.000 Pixeln und zeigt sich sichtbar schmaler. Bild: Apple

Das Spitzenmodell des Next Generation MacBook Pro verfügt über einen Vierkerner Core-i7 mit 2,7 Gigahertz und bis zu 16 Gigabyte (GB) RAM. Eine Kepler GT 650M von Nvidia übernimmt die anfallenden Grafikarbeiten. Die SSD-Kapazität fällt mit bis zu 768 GB äußerst üppig aus. Schiller verspricht bis zu sieben Stunden Laufzeit oder 30-Tage-Standby.

Ab sofort im Handel

Die Auslieferung der neuen MacBook Air- und MacBook Pro-Modelle beginnt laut Apple ab sofort. Das günstigste Modell der Air-Serie kostet mit 11-Zoll-Display 1.049 Euro, die 13-Zoll-Ausgabe startet ab 1.249 Euro. Die günstigste Pro-Variante mit 13-Zoll-Display schlägt mit 1.249 Euro zu Buche, 15-Zoll-Macs gibt es ab 1.879 Euro. Ein Update für die 17-Zoll-Variante ist von Apples Seite anscheinend nicht geplant. Ebenfalls ab sofort im Store zu haben ist das "Next Generation"-MacBook-Pro mit Retina-Display. Kostenpunkt für die Einstiegsvariante: 2.279 Euro.

Marcel Petritz
Kommentieren (Neuen Kommentar verfassen):
Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.
 Suche

  News
Samstag, 18.05.2013
Syrische Hacker knacken Twitter-Konto der "Financial Times"
Sicherheitsleck bei Software für Kommunen: Daten von Kindern im Netz abrufbar
Skobbler: Neue Navi- und Karten-App für Android
E-Plus startet Cloud-Dienste für Geschäftskunden mit Gratis-Testphase
Creative Airwave (HD): Design-Lautsprecher für Smartphone und Tablet
Freitag, 17.05.2013
Telekom nimmt Stellung zu Störungen bei der Umstellung auf einen IP-Anschluss
Kabel Deutschland, EWE TEL und NetCologne: Highspeed-Internet für weitere Orte
BILDmobil: 700 MB Highspeed-Datenvolumen und 3.000 SMS gratis im ersten Monat
Rösler macht Druck: Provider sollen versprochene Bandbreite liefern
Yahoo könnte Tumblr kaufen
Archos 80 Xenon: 8-Zoll-Tablet mit Android für 200 Euro
"Hybrid Cloud": Host Europe startet flexible Cloud-Server für Unternehmen
eBay-Aktion: Privatauktionen ab 1,01 Euro ohne Angebotsgebühren
eTown 2013: Google kürt die zehn digitalsten Städte Deutschlands
Bill Gates ist wieder reichster Mensch der Welt
Weitere News
Internetanschluss
DSL Internetzugang mit High Speed, Internet Flatrate und wahlweise auch Telefonflatrate gesucht?
Jetzt prüfen ob vor Ort Vodafone VDSL, 1&1 VDSL oder Angebote anderer DSL-Anbieter verfügbar sind!
Wir haben eine Übersicht zu allen Angeboten inklusive Tarifrechner.
DSL Speedtest
Schnelles DSL bestellt, aber es geht nur im Schneckentempo voran?
Mit dem Speedtest jetzt die DSL Geschwindigkeit prüfen.
Mehr Speed bietet ein VDSL-Anschluss: Die Vodafone VDSL Verfügbarkeit kann hier ebenso geprüft werden, wie T-Home VDSL, Alice VDSL oder die 1und1 VDSL Verfügbarkeit.
Aktuelle DSL Angebote hier im Vergleich.
ADSL Anschluss
Ein DSL Anschluss ist der Standardzugang der meisten Internetprovider.
Ob 1&1, der Billiganbieter congstar oder früher auch QSC oder freenet: Alle setzen auf die ADSL Technik.
Dazu gibt's verschiedene Flatrates. Neben einer Internet Flatrate ist bei vielen Angeboten oft auch eine Festnetz Flatrate inklusive.
© 1999-2013 onlinekosten.de GmbH :: Datenschutz :: Impressum :: Presse :: Jobs