Anzeige:
Sonntag, 10.06.2012 15:01

Dells neue Inspiron-Laptops

aus dem Bereich Computer

Von Dell gibt es derzeit nur ein einziges Ultrabook: das aus einem Stück Aluminium gefertigte XPS 13. Zum Sommer soll sich das ändern. Wie der US-Hersteller mitteilt, wird das XPS 13 bald durch ein Ultrabook der Inspiron-Serie verstärkt, das bereits auf Intels neuer Ivy-Bridge-Generation aufbaut. Auch die 15,6- und 17-Zoll-Modelle werden mit neuen Prozessoren sowie optisch aufgefrischt.

Anzeige

Dell bringt zweites Ultrabook

Das erste Inspiron-Ultrabook 14z wird laut Dell zunächst in der Farbe Silber und später auch mit rotem Gehäuse angeboten. Offenbar ist es aber nicht von einem Unibody-Gehäuse aus Metall umgeben, der Hersteller erwähnt lediglich ein gebürstetes Alumimium-Finish. Mit einem Startgewicht von 1,87 Kilogramm und einer Dicke von 21 Millimetern wirkt es für ein Ultrabook zwar eher schwer, reiht sich aber neben Konkurrenzgeräte der 14-Zoll-Klasse ein. Welche Konfigurationen bereitstehen werden, lässt Dell derzeit noch offen und erwähnt lediglich die NetReady-Option für mobiles Breitband. In den USA, Kanada und in Asien soll der neue Laptop am 19. Juni zu Preisen ab rund 700 Dollar (etwa 560 Euro) starten. Kunden aus Deutschland sollen Juli an der Reihe sein, Europreise wird Dell aber erst zum Launch bekanntgeben.

Darüber hinaus hat Dell weitere Inspiron-News zu vermelden, die ab sofort in Deutschland zu haben sind: die neuaufgelegten 15R- und 17R-Laptops mit Intel Core i-Prozessor der aktuellen Ausgabe und Wechsel-Cover. Ab 499 beziehungsweise 549 Euro lassen sich die 15,6 und 17 Zoll großen Notebooks mit einem Intel Core i3, i5 oder i7 bis hin zum i7-3612QM mit 2,1 Gigahertz (GHz), 6 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher und einer Terabyte-Festplatte bestücken. Die Display-Auflösung liegt je nach Modell bei 1.366.x768 (HD) oder 1600x900 Bildpunkten, was gerne als HD+ bezeichnet wird.

Full HD und neues Design: Inspiron 15R und 17R als Special Edition

Dell Inspiron 14z und 17R SE
Links das Inspiron 14z Ultrabook, rechts das Insprion 17R SE. Bilder: Dell

Als Special Edition, kurz 15R SE und 17R SE, bietet Dell die Geräte im Alu-Gehäuse mit stärkerer Ausstattung und Lautsprechern sowie Subwoofer des Kopfhörer-Herstellers Skullcandy an. Das 15-Zoll-Modell für 899 Euro erhält einen entspiegelten Full-HD-Bildschirm und einen Blu-ray-Spieler. Intels neuer mobiler Quad-Core-Prozessor und eine  AMD Radeon HD 7730M mit 2 GB Videospeicher sind standardmäßig verbaut, 8 GB RAM ebenso. Das 17R SE gibt es für 749 Euro mit einem Intel Core i5-3210M mit 2,5 GHz, 4 GB RAM und 500 GB Speicherplatz, wobei der Bildschirm nach wie vor 1.600x900 Pixel spendiert. Wer 829 Euro anlegt, bekommt den Laptop mit 1.920x1.080 Bildpunkten und mattierter Oberfläche, 6 GB großem Arbeitsspeicher und doppelter Speicherkapazität. Beide Konfigurationen integrieren eine Nvidia GeForce GT 650M Grafikkarte mit 2 GB Speicher und ein DVD-Laufwerk. Alternativ winken für 1.199 Euro ein 3D-Display, ein i7-3610M, 8 GB RAM und ein spiegelndes 3D-Display. Die von Dell erwähnte Möglichkeit, die Special Edition mit SSD zu ordern, findet sich im deutschen Onlineshop zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht. Als Betriebssystem wird die 64-bit-Ausgabe von Windows 7 Home Premium mitgeliefert. Die nächste Windows-Version ist über das Windows 8 Upgrade Programm erhältlich, mit dem die Redmonder eine Aufrüstung für knapp 15 Euro gewähren.

Saskia Brintrup
Kommentieren (Neuen Kommentar verfassen):
Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.
 Suche

  News
Freitag, 28.11.2014
Flatrates zum Verschenken: Tchibo bietet Jahres-Pakete für Smartphone und Tablet
helloMobil und Phonex: LTE-Allnet-Flats wieder ab 9,95 Euro
Verbraucherschützer: MeinPaket verwirrt mit Gutschein-Kaskaden
Internetriese unter Druck: Was fordert Europa von Google?
"Black Friday" bei Gravis: Schnäppchen oder nicht?
Donnerstag, 27.11.2014
Große Mehrheit dafür: Zugang zu Internet sollte Menschenrecht sein
BREKO-Netzbetreiber: Highspeed-Internet für 1 Million Haushalte für 2015 geplant
Einheitlicher Markenauftritt: Kabel BW heißt ab 2015 auch Unitymedia
Schlechte Verkaufszahlen: iPhone 5c wird 2015 eingestellt
Weihnachtsgeschäft: Deutsche Post DHL rechnet mit mehr als 8 Millionen Paketen pro Tag
Neue Kritik an Uber: Android-App sammelt massiv Daten
Vodafone bietet LTE in 33 Ländern - ab 2015 mit bis zu 225 Mbit/s surfen
Amazon: 41 Apps für 130 Euro jetzt kostenlos herunterladen
Kim Dotcom bleibt vorerst auf freiem Fuß: Gerichtsentscheidung vertagt
Twitter Offers: Rabatt-Coupons einlösen, ohne sie vorzuzeigen
Weitere News
Kabel
Ein Internet Anschluss über Kabel bei Anbietern wie Unitymedia, früher ish, oder Kabel Deutschland liegt voll im Trend.
Ob Internet Fernsehen oder nur surfen mit Highspeed: Vieles wird erst richtig mit Kabel Internet möglich.
Jetzt bestellen und den Sieger im Speedcheck testen. Einen Kabel Digital Receiver gibt's auf Wunsch dazu.
DSL Speed
Trotz Highspeed ADSL Anschluss nur Diashow statt flüssiges Internet Fernsehen?
Unbedingt DSL Geschwindigkeit testen.
Wenn der Provider wieder zu viel versprochen hat, gleich neues DSL Angebot einholen.
© 1999-2014 onlinekosten.de GmbH :: Datenschutz :: Impressum :: Leistungsschutzrecht :: Presse :: Jobs