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Freitag, 25.05.2012 15:36

Telekom: VDSL 50 für weitere ländliche Regionen

aus dem Bereich Breitband
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Brandenburg

Auch in den ostdeutschen Bundesländern macht der Netzausbau der Telekom nicht Halt. In der Gemeinde Oberkrämer steht in den Ortsteilen Bärenklau, Bötzow und Vehlefanz in insgesamt 45 Straßen ab sofort VDSL zur Verfügung. Allerdings weist der deutschlandweit führende DSL-Anbieter darauf hin, dass die Zahl der VDSL-Anschlüsse begrenzt ist. Schnelles Handeln sei ratsam.

Thüringen

Fast 500 Haushalte können nun mit bis zu 16 Mbit/s in Moorgrund (Ortsteile Gräfen-Nitzdorf, Möhra, Waldfisch und Witzelroda) ins Netz. Die Telekom hat zu diesem Zweck sechs Kilometer Glasfaser verlegt. Ab sofort ist zudem in folgenden Gemeinden Internet mit VDSL 50 erhältlich: Emleben, Elleben (Ortsteil Riechheim), Stepfershausen sowie Dünwald (Ortsteil Hüpstedt).

Sachsen-Anhalt

In Sachsen-Anhalt schaltet die Telekom in dieser Woche drei Gemeinden für VDSL 50 frei. In Lützen (Ortsteil Großgörschen) sowie in den Gemeinden Nemsdorf-Göhrendorf und Obhausen in der Verwaltungsgemeinschaft Weida-Land wurden drei bzw. insgesamt 19 Straßen mit VDSL erschlossen.

Sachsen

Schließlich stehen nun auch in 13 Straßen von Bannewitz (Ortsteile Possendorf und Wilmsdorf) Internet-Bandbreiten mit bis zu 50 Mbit/s zur Verfügung.

Telekom Glasfasernetz Aschaffenburg
In Aschaffenburg geht es zum Jahresende per Glasfaser mit bis zu 200 Mbit/s ins Internet. Screenshot: onlinekosten.de

Bayern: Aschaffenburg wird zur Gigabit-Stadt - Glasfaser mit bis zu 200 Mbit/s

Während für viele ländliche Gemeinden schon der Ausbau auf DSL 16.000 bzw. VDSL 50 ein großer Sprung und eine wichtige Verbesserung für den jeweiligen Standort bedeutet, kommen die Telekom-Kunden in Aschaffenburg zum Jahresende in den Genuss von Highspeed-Internet per FTTH mit bis zu 200 Mbit/s. Weit mehr als zehn Prozent der Haushalte in Aschaffenburg haben laut Telekom einen Vorvertrag unterschrieben. Die Bauarbeiten können damit ab Anfang Juni beginnen und sollen bis zum Winter fertiggestellt sein. Die Telekom investiert in der Stadt in Unterfranken eine zweistellige Millionensumme. Insgesamt sollen bis zu 24.000 Haushalte von der Verlegung der Glasfaser bis in die Wohnungen profitieren. Dateien aus dem Internet mit bis zu 200 Mbit/s herunterladen bzw. einen Upload mit bis zu 100 Mbit/s durchführen können Aschaffenburger dann in weiten Teilen der Innenstadt sowie in Schweinheim, Leider, Damm und Nilkheim.

Besitzer eines Eigenheims können sich noch bis zum 31. August dieses Jahres kostenlos an das Glasfaser-Netz anschließen lassen. Voraussetzung ist die Erteilung eines Nutzungsvertrags für lichtwellenbasierte Grundstücks- und Gebäudenetze. Wer sich erst ab September für den Glasfaseranschluss seines eigenen Hauses entscheidet, muss die einmaligen Kosten in Höhe von 399 Euro selbst tragen.

Jörg Schamberg
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 paderborn innenstadt maximal dsl 6000 (3 Beiträge) 
    Zuletzt kommentiert von Ka-We am 22.06.2012 um 13:38 Uhr
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