Google hat erneut den Lappen herausgeholt und seinen Chrome-Browser ein wenig aufpoliert. Entfernt wurden dabei gleich 18 Kratzer, zwei davon mit "kritischer" Tiefe. Insgesamt zahlte Google 4.837 Dollar Finderlohn an externe Entwickler aus.
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Die mit der höchsten Dringlichkeit bewerteten Schwachstellen betrafen einen unzulässigen Speicherzugriff bei Verwendung des Websocket-Protokolls über SSL sowie einen Use-after-free-Bug innerhalb des Browser-Caches, der seinem Entdecker 1.337 Dollar Prämie einbrachte.
Die Mehrheit der übrigen Sicherheitslücken erhielt die Klassifikation "Hoch", darunter weitere Use-After-free-Fehler sowie diverse Probleme bei der Verarbeitung von PDF-Dateien. Eines der aufgespürten Lecks betraf ausschließlich Linux-Umgebungen mit GTK-basierten Benutzeroberflächen wie etwa GNOME. Zwei weitere Schadstellen wurden auf der Gefahren-Skala lediglich als "Mittelgradig" eingestuft.
Die neue Chrome-Version 19.0.1084.52 für Windows, Mac OS X, Linux und Chrome Frame steht ab sofort zum Download bereit. Vorhandene Installationen werden nach Programmstart automatisch im Hintergrund aktualisiert.


