Cloud-Computing verspricht vor allem Unternehmen deutliche Effizienzgewinne und Kostenreduktionen. Statt eigene IT-Abteilungen oder ganze Server-Komplexe selbst zu betreiben, wird die gesamte Hardware durch spezialisierte Dienstleister bereitgestellt und gewartet. Nachteil dieser Lösung: Auch sensible Daten gelangen mitunter in die Hände Dritter. Eine Alternative zu Eigen- und Fremd-Hosting ist jedoch das sogenannte Housing. Dabei wird die Server-Hardware zwar weiterhin selbst gepflegt und verwaltet, befindet sich aber in einem externen Rechenzentrum. Auch der Kölner Provider QSC hat nun ein solches Housing-Angebot gestartet.
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Eigene Hardware extern unterbringen
QSC kümmert sich dabei um die Rahmenbedingungen des Server-Betriebs wie Installation, unterbrechungsfreie Strom- und Klimaversorgung sowie Brandschutz- und Sicherheitseinrichtungen. Unternehmen, die besondere Überwachungsanforderungen an ihre Hardware stellen, haben zudem die Möglichkeit, Rechner oder Server-Racks in abgeschirmten Bereichen unterzubringen, die durch Zäune, Alarmanlagen und Videokameras geschützt sind.
Auf Wunsch steht darüber hinaus ein Vor-Ort-Service zur Verfügung, der weitere Administrationsaufgaben wie Server-Reset, Komponenten-Tausch oder Applikationsmanagement übernehmen kann. Auch andere Leistungen können flexibel gebucht beziehungsweise ausgelagert werden, um die firmeneigene IT-Abteilung zu entlasten. In Sachen Netz-/VPN-Anbindung sind Bandbreiten zwischen 10 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) und 10 Gigabit pro Sekunde (Gbit/s) buchbar.
Individuelle Housing-Lösungen sollen sich so bedarfsgerecht und kostengünstig zusammenstellen lassen. Feste Preise nennen die Kölner daher nicht: alle Angebote werden individuell erstellt. QSC-Housing ist dabei das erste Produkt einer neuen Outsourcing-Sparte, die zusammen mit den Tochterfirmen IP Exchange und INFO AG entwickelt wird. Weitere Informationen bietet die QSC-Homepage.


