Nach dem Ausbau des mobilen Breitbandnetzes LTE in den ländlichen Regionen Sachsens vollzieht Vodafone nun die Anbindung der Landeshauptstadt Dresden an das Highspeed-Funknetz. Dies teilte der Mobilfunkkonzern am Mittwoch mit.
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Ausbau in Ballungsgebieten beginnt
Bislang hat Vodafone mehr als 130 Basisstationen auf den LTE-Standard umgestellt. Derzeit können nach Angaben des Unternehmens rund 700.000 Haushalte mit LTE versorgt werden. Dies bedeutet laut Vodafone, dass mehr als ein Drittel aller Sachsen bereits die neue Mobilfunktechnologie nutzen können. In der zweiten Jahreshälfte soll nun der Ausbau in größeren Städten und Ballungsgebieten erfolgen. Profitieren sollen unter anderem Leipzig und Zwickau, aber auch Stadtgebiete in den Nachbarbundesländern Thüringen und Sachsen-Anhalt
Der CEO von Vodafone Deutschland, Friedrich Joussen, zeigt sich zufrieden mit dem Fortschritt des Netzausbaus: "Wir haben unser Versprechen gegenüber der Bundesregierung gehalten: Die weißen Flecken in Deutschland sind bald vollständig versorgt. Mit LTE bringen wir das schnelle Breitband in alle Winkel der Republik. Inzwischen wächst LTE in die Städte – und vereint auch dort Breitbandgeschwindigkeit mit Mobilität. Mit seinem Potenzial zur Gigabit-Technologie schafft LTE völlig neue Möglichkeiten und Lösungen für die Kommunikation der Zukunft – in Dresden, in Sachsen wie auch künftig im gesamten Bundesgebiet."
In Deutschland hat Vodafone laut Mitteilung bereits 14 Millionen Haushalte in tausenden Orten mit einem LTE-Zugang ausgestattet, über 100.000 Haushalte kämen wöchentlich hinzu.


