Anzeige:
Samstag, 28.04.2012 11:01

Neue Notebooks von 349 bis 2.299 Euro

aus dem Bereich Computer

Toshiba und Asus haben neue Laptops in verschiedenen Größenklassen und Ausstattungsvarianten vorgestellt. Bedient sich Toshiba für seine Consumer-Modelle vom Netbook bis hin zum Desktop-Ersatz noch an Intels Core i-Prozessoren der zweiten Generation sowie Atom- und AMD-Exemplaren, setzt der Hersteller aus Taiwan bereits auf die neuen Intel Ivy Bridge-CPUs. Neu im Programm sind Multimedia-Notebooks für Musikfans und Gaming-Rechner, die jeweils in zwei Größen zu haben sind.

Anzeige

Asus N6 mit separatem Subwoofer

Mit der schwarzen N6-Reihe hat Asus seine N-Laptops mit Fokus auf der Musikwiedergabe aktualisiert. Im Asus N55SF Test haben wir bereits einen Vorgänger aus der N5-Multimedia-Serie mit externem Subwoofer und Soundtechnik von Bang & Olufsen ausprobiert. Auch die jetzt folgenden Modelle werden mit der kleinen, schwarzen Bassrolle geliefert, die über ein Kabel angeschlossen wird, sind aber schlanker geraten. Ebenfalls übernommen hat Asus die gerade im Multimedia-Bereich selten anzutreffende Display-Entspiegelung. Die N6-Notebooks sind mit 15,6 beziehungsweise 17,3 Zoll großem Bildschirm erhältlich und liefern jeweils 1.920x1.080 Pixel und somit Full HD.

DVD oder Blu-ray

Unabhängig von der Größe ist ein Intel HM76-Chipsatz mit Intel i7-3610QM Prozessor mit 2,3 Gigahertz (GHz) verbaut, den der Chip-Hersteller bereits im 22-Nanometer-Verfahren fertigt. 8 Gigabyte (GB) RAM sind ebenfalls Merkmal aller Ausführungen, die übrigen Komponenten variieren. So bringt der 15,6-Zöller N56VM-S4032V für 1.049 Euro eine Nvidia GeForce GT 630M Grafikkarte mit 2 GB Speicher, eine 750-GB-Festplatte sowie einen DVD-Brenner mit, während das N56VZ-S4044V zum Preis von 1.149 Euro mit einer GT 650M und einem Terabyte (TB) Speicherplatz bestückt ist. In der 17,3-Zoll-Klasse verwendet Asus ausschließlich die GT 630M, hält mit dem N76VM-V2G-T1024V für 1.099 Euro und dem N76VM-V2G-T1008V für 1.219 Euro aber ebenfalls Kombinationen aus 750 GB Festplattenspeicher und DVD-Laufwerk sowie 1-TB-HDD und Blu-ray-Spieler bereit.

Asus G55 und N76
Das G55 (li) und das N76 (re). Bilder: Asus

Neben HDMI, VGA, einem Kartenleser sowie Schnittstellen für Mikrofon und Kopfhörer zählen vier USB-3.0-Ports zur Ausstattung. Kommuniziert wird per Gigabit LAN, WLAN oder Bluetooth. Die Akkulaufzeit soll bei bis zu fünf Stunden liegen.

Asus G55 und G75 Gaming-Laptops mit SSD oder HDD

Full HD-Displays, einen Blu-ray-Player und den aktuellen Quad-Core-Prozessor i7-3610QM beschert Asus auch den neuen Republic of Gamers Notebooks mit HM77-Chipsatz, die die Computerspiele wahlweise auf einer Fläche von 15,6 Zoll (G55) oder 17,3 Zoll (G75) darstellen. Beide Größen können mit einer Nvidia GeForce GTX 660M oder einer GTX 670M mit 2 GB VRAM geordert werden, wobei die stärkere Grafikkarte mit einer SSD mit 256 GB samt 1-TB-Festplatte einhergeht. Die teuerste Ausführung G75VW-91026V für 2.299 Euro kommt als 3D-Modell mit 3D-Display und Nvidias neuer LightBoost-Technik, die Shutter-Brillenträgern ein helleres Bild verspricht. Das kleinere G75VW-T1040V schlägt mit 2.019 Euro zu Buche. Im G55VW-S1073V im 15,6-Zoll-Format für 1.579 Euro und im 17,3-Zoll-Gerät G75VW-T1124V für 1.699 Euro werden die Daten auf einer herkömmlichen HDD mit einer Kapazität von 750 GB abgelegt. Die Anschlussvielfalt deckt sich größtenteils mit den Multimedia-Kollegen, zusätzlich ist jedoch ein DisplayPort vorhanden. Abgerundet wird die Stückliste mit einem integrierten Subwoofer und einer beleuchteten Tastatur.

Als Betriebssystem ist auf allen neuen Asus Notebooks Windows 7 Home Premium 64-bit vorinstalliert. Marktstart ist Anfang Mai.

Kommentieren (Neuen Kommentar verfassen):
Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.
 Suche

  News
Montag, 25.05.2015
Dobrindt: Funklöcher sollen ab 2018 Geschichte sein
Sonntag, 24.05.2015
Instant Articles: Facebook will Bezahlsystem einrichten
Oettinger pocht auf völlige Abschaffung der Roaming-Gebühren in Europa
Putin ordnet Gründung eines russischen Internet-Segments an
Zahl der "Crowdworker" wächst: Arbeiten für ein Taschengeld
Kein Internet: Nordkoreaner schmuggeln Filme auf das Notel
Samstag, 23.05.2015
Hacker veröffentlichen Nutzerdaten von Sex-Kontaktbörse
ARD und ZDF bald jung, spritzig und nur im Internet
Speedport Neo: Neuer Telekom-Router für mehr Einfachheit
Jedes Roboter-Taxi soll neun Autos ersetzen
Freitag, 22.05.2015
Neue NSA-Spähliste - BND-Chef: Wir sind abhängig, nicht die USA
EU-Kommissar Oettinger beschwört digitale Aufholjagd Europas
Vodafone: Anbieter startet Roaming-Offensive zur Urlaubszeit
Taxi- und Mietwagenverband geht weiter gerichtlich gegen myTaxi vor
Smartmobil: 1-GB-Smartphone-Tarif für 6,99 Euro im Monat
Weitere News
Mobilfunk Discounter
Inzwischen ist das Angebot an günstigen Mobilfunk-Tarifen sehr unübersichtlich.
Neben Billigmarken der großen Provider wie Simyo oder Fonic gibt es zahlreiche unbekanntere Discounter mit günstigen Preisen.
Eine Übersicht bietet unser Prepaid-Vergleich.
Prepaid Handy
Mit einem Prepaid-Tarif lässt sich bei voller Kostenkontrolle telefonieren. Allerdings benötigt man dann auch ein Handy ohne Vertrag.
Wer einen Discounter-Tarif bei Anbietern wie Fonic oder Simyo wählt, muss sich noch nach einem Prepaid Handy umsehen.
Verschiedene Modelle gibt es in unserer Handy Übersicht.
© 1999-2015 onlinekosten.de GmbH :: Datenschutz :: Impressum :: Leistungsschutzrecht :: Presse :: Jobs