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Samstag, 24.03.2012 09:01

Pizza per Mausklick: Lieferservice-Portale wachsen

aus dem Bereich Sonstiges

Wo war noch mal der Flyer von der Pizzeria um die Ecke? Geht es nach Portalen wie Lieferando und Lieferheld, stellt sich diese Frage nicht mehr: Nutzer können auf ihren Online-Plattformen Essen bestellen - ob beim Italiener, Japaner oder Burger-Bräter.

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Pizza per PC & Smartphone ordern

Die Bestellung beim Sushi-Bringdienst oder Pizza- Taxi ist oft eine Glückssache: Mal ist der Flyer vom Lieblingslieferanten verschwunden, dann ist kein Bargeld zu Hause. Mehrere Online-Unternehmen wollen den Weg zum schnellen Essen erleichtern. Dienste wie Pizza.de, Lieferheld und Lieferando bieten an, mit wenigen Klicks am PC oder Smartphone Pizza, Pasta, Burger und Sushi zu ordern. "Das ist viel bequemer und schneller als per Telefon", verspricht Fabian Siegel, Geschäftsführer von Lieferheld.

Die Leistungen der Portale sind ähnlich. Der Kunde tippt seine Postleitzahl ein und erhält eine Liste mit Restaurants in der Nähe. Anhand von Kundenbewertungen kann er erkennen, welcher Lieferdienste schnell und lecker sind und von welchen Speisekarten er besser die Finger lässt. Hat der Nutzer gewählt, wird seine Bestellung automatisch an das Restaurant übermittelt. Per E-Mail oder SMS erfährt er, wann sein Essen geliefert wird. Bezahlt wird bei der Lieferung an der Haustür oder bargeldlos im Internet. Die Portale kassieren für jede vermittelte Bestellung eine Provision.

Online-Lieferdienste Lieferheld Lieferando
Online-Lieferdienste wie Lieferheld.de (li.) und Lieferando.de (re.) ermöglichen eine bequeme Bestellung
von Pizza & Co. per Mausklick. Screenshots: onlinekosten.de

Großer Konkurrenzkampf auf dem "home delivery" Markt

Die Unternehmen hoffen, sich einen Anteil vom großen Markt für "home delivery" zu greifen, wie die Gastronomie-Branche die Lieferdienste nennt. "Der Konkurrenzkampf ist schon relativ groß. Als wir 2009 gestartet sind, hätten wir nie gedacht, dass sich der Markt so schnell entwickelt", sagt Jörg Gerbig, Mitgründer und einer von drei Geschäftsführern bei Lieferando. Der 30-Jährige hat sich das Modell vor einigen Jahren in Großbritannien und den USA abgeschaut. Die Abdeckung ist wichtig: Heute bieten über 5.400 Bringdienste bei Lieferando ihre Gerichte an. Lieferheld listet 5-300 Restaurants - vor einem Jahr waren es noch 1.200.

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 Eigentlich ganz gut (9 Beiträge) 
    Zuletzt kommentiert von sir_surf_a_lot am 25.03.2012 um 19:42 Uhr
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