Eins der leichtesten Ultrabooks ist das Toshiba Portégé Z830-10J, das mit einem Preis von 1.099 Euro den Auftakt der entsprechenden Toshiba Serie bildete. Zur CES steuert der japanische Hersteller zwei neue und teurere Konfigurationen mit UMTS-Modul für mobiles Internet bei.
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Spitzenmodell mit Fingerabdruckleser
Als erste der bislang vorgestellten Ultrabooks lassen sich die beiden Portégés für Datenverbindungen über HSDPA mit bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde nutzen. Ist kein UMTS-Netz verfügbar, lässt sich notfalls auf GPRS/EDGE zurückgreifen. Im Gegensatz zu vielen anderen auf Diät gesetzten Notebooks bringen die Ultrabooks auch einen Gigabit-LAN-Anschluss mit, komplettiert durch WLAN und Bluetooth.
Wie das erste Seriengerät setzt das Spitzenmodell Portégé Z830-10E auf ein mattiertes und 13,3 Zoll großes Display mit 1.366x768 Bildpunkten, 4 GB RAM und eine SSD mit 128 GB Speicherplatz. Etwas stärker fällt die CPU aus: Eingebaut ist ein Intel Core i5-2557M mit 1,7 GHz und Intel HD 3000 Grafikchip. Außerdem hat Toshiba ein TPM und einen Fingerabdruckleser für Business-Nutzer hinzugefügt. Bestückt mit Windows 7 Professional 64-bit schlägt das Portégé Z830-10E mit 1.449 Euro zu Buche.

Jetzt auch mit UMTS verfügbar: das Portégé Z830. Bild: Toshiba
100 Euro günstiger ist das Portégé Z830-10K, das auf den Fingerabdruckleser sowie TPM verzichtet und mit einem Intel Core i5-2467M Prozessor mit 1,6 GHz Taktfrequenz rechnet. Beide Ultrabooks bieten zudem einen SD-Kartenleser, eine USB-3.0-Schnittstelle, 2x USB 2.0, HDMI und VGA sowie eine beleuchtete Tastatur und werden mit zweijähriger Toshiba Garantie ausgeliefert. Weitere Information zu Toshibas Notebook-Serie liefert unser Ultrabook Hands-on.


