Anzeige:
Sonntag, 08.01.2012 15:01

Lenovo: Hybrid-ThinkPad und weiteres Ultrabook

aus dem Bereich Computer

Mit dem IdeaPad U300s war Lenovo einer der ersten vier Hersteller, die im vergangenen Jahr ein Ultrabook vorgestellt haben. Massig neue Geräte verspricht die CES: Lenovo zeigt dort unter anderem ein Ultrabook im Business-Outfit und ein Hybrid-ThinkPad.

Anzeige

ThinkPad T430u: Business-Ultrabook

Das neue Ultrabook nennt sich ThinkPad T430u und unterscheidet sich optisch deutlich von seinem Kollegen aus der IdeaPad-Abteilung. Das dunkelgraue, matte Gehäuse besteht allerdings – genau wie das des U300s – aus Aluminium. Im Innern werkelt ein Intel Core Prozessor mit integrierter Grafikeinheit, wahlweise übernimmt eine dedizierte Grafikkarte von Nvidia das Ruder. Hinzu kommt eine Festplatte mit bis zu einem Terabyte Speicherplatz oder eine leichte SSD. Mit weiteren Details ist Lenovo sparsam, da sich das ThinkPad Ultrabook nennen darf, eine eingetragene Marke, die die Erfüllung bestimmter Kriterien voraussetzt, verspricht es jedoch Schlankheit und ein geringes Gewicht. Eine Akkuladung soll für bis zu sechs Stunden Betrieb ausreichen. Den Marktstart hat Lenovo für August dieses Jahres angegeben. Die Preise sollen bei 849 US-Dollar (etwa 666 Euro) beginnen.

Lenovo ThinkPad T430u
Das ThinkPad T430u.
Bild: Lenovo

Intel-Notebook mit Qualcomm-Verstärkung: ThinkPad X1 Hybrid

Früher, im Juni, soll das ThinkPad X1 Hybrid erscheinen. Wem die Produktbezeichnung bekannt vorkommt, der wird sich an das Lenovo ThinkPad X1 erinnern, das sich im Mai als neue Oberklasse der 13-Zoll-Business-Liga vorstellte. Das klassische Job-Notebook mit TrackPoint, kratzfesten Bildschirm mit "Gorilla"-Glas-Abdeckung und Intel Core i-Innenleben bringt nur 1,7 Kilogramm auf die Waage. Auch der Nachfolger schützt sein 13,3-Zoll-Display wieder mit Cornings robustem Glas, der Zusatz Hybrid weist auf ein Dual-Boot-Gerät hin: Mit dem Instant Media Mode soll der ansonsten mit Windows 7 betriebene Laptop zügig zur Verfügung stehen, um beispielsweise Videos abzuspielen oder auf das Internet zuzugreifen. Dahinter steckt ein Linux-System, das seinen einen eigenen Prozessor, eine Dual-Core-CPU von Qualcomm, bekommen hat. Unter Windows bedient sich das Notebook an einem Intel Core i3-, i5- oder i7-Prozessor.

In dem Instant-Modus wird laut Lenovo die maximale Akkulaufzeit verdoppelt. Um nach der Akku-Erschöpfung schnell wieder einsatzbereit zu sein, setzt der Hersteller auf eine Schnellladung, die binnen 30 Minuten 80 Prozent der Kapazität wieder auffüllen soll. An Anschlüssen sind HDMI, USB 3.0, DisplayPort und eSATA/USB vorhanden. Wer sich für das ThinkPad X1 Hybrid interessiert, muss deutlich tiefer in die Taschen greifen als für das neue Ultrabook: Ab 1.599 US-Dollar soll der Laptop zu haben sein.

Saskia Brintrup
Kommentieren (Neuen Kommentar verfassen):
Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.
 Suche

  News
Mittwoch, 04.03.2015
Wieder mehr "Zombie-Rechner" in Deutschland
Dienstag, 03.03.2015
"Forbes"-Liste der Reichen: Bill Gates ist weiter Spitzenreiter
Streit um Einspeiseentgelte: BGH fällt Urteil zum Kabelfernsehen im Juni
Tele Columbus: Hohe Nachfrage nach schnellen Internetanschlüssen
Kooperation von Watchever und o2: Kunden profitieren von Sonderkonditionen
Facebook-Chef Zuckerberg umwirbt Mobilfunk-Branche - und beisst auf Granit
 Vodafone-Chef: Mobilfunk-Preise sollten steigen
Crash-Tarife: Allnet-Flat, SMS-Flat und Internet-Flat im Telekom-Netz ab 14,99 Euro
 Google Loon: Internet-Ballone fliegen sechs Monate
DSL-Tarife im März: Sparangebote für DSL und VDSL im Überblick
 Huawei MediaPad T1: Neue Tablets in zwei Größen
 Google will Mobilfunk- mit WLAN-Netzen verbinden
Mobilcom-debitel: Neuer Premium-Tarif (fast) ohne Roamingkosten
Samsung Galaxy S6 und S6 Edge bei 1&1, Telekom und o2 vorbestellen
 HP zeigt Spectre x360: Dünnes Convertible-Notebook in der Premium-Klasse
Weitere News
Internetzugang
Zahlreiche Provider haben günstige DSL Angebote. Inzwischen bieten einige von ihnen auch das schnelle VDSL an.
Jetzt die Vodafone VDSL Verfügbarkeit checken, nach T-Home VDSL suchen oder die 1und1 VDSL Verfügbarkeit vor Ort prüfen.
Schnell anmelden und mit Highspeed im Internet surfen.
DSL = Schnell
Diese Gleichung geht leider nicht immer auf. Manchmal liefert der Internetprovider nur Schneckentempo.
Die Suche nach dem richtigen Internetanschluss kann dann schnell Nerven kosten. Welche DSL Flatrate ist nun die Richtige?
Vielleicht ist auch mobiles Internet eine gute Alternative zum DSL Internet.
© 1999-2015 onlinekosten.de GmbH :: Datenschutz :: Impressum :: Leistungsschutzrecht :: Presse :: Jobs