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Montag, 02.01.2012 11:57

Samsung Galaxy Nexus im Test - Androide 4.0

aus dem Bereich Mobilfunk

In der Hand liegt das Galaxy Nexus trotz seines recht großen Displays erstaunlich gut. Geschuldet ist das wohl auch dem keilförmigen Design, durch das das Handy von unten nach oben etwas schmaler und flacher wird. Insgesamt misst das Android-Telefon 136 Millimeter in der Länge, 68 Millimeter in der Breite und (an der flachsten Stelle) gerade einmal knapp neun Millimeter in der Tiefe. Wie bei vielen von Samsung produzierten Geräten ist auch das Galaxy Nexus am unteren Ende durch eine Auswölbung spürbar dicker als an der Kopfseite.

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Sehr leicht, aber nicht sehr werthaltig

Vor allem ist es dem südkoreanischen Elektronikkonzern aber wieder einmal gelungen, ein Smartphone zu entwickeln, das sehr leicht ist. Gerade einmal 135 Gramm bringt das Galaxy Nexus auf die Waage und ist damit etwa 20 Gramm schwerer als das Fliegengewicht Samsung Galaxy S II. Zum Vergleich: das Apple iPhone 4 S bringt es auf 140 Gramm, macht aber insgesamt einen deutlich schwereren Eindruck. Beim neuen Android-Flaggschiff muss der Nutzer aber auch damit leben, dass das Gerät abgesehen von Display praktisch komplett aus Kunststoff gefertigt wurde. Besonders werthaltig wirkt das nicht.

Samsung Galaxy Nexus
Schnellstart- und Menütasten sind in das Display integriert. Bild: onlinekosten.de

Herzstück des Telefons ist ein Dual-Core-Prozessor, der mit 1,2 Gigahertz getaktet ist – flankiert durch 1 Gigabyte Arbeitsspeicher. Damit macht nicht nur die ruckelfreie Navigation Spaß, sondern auch das Aufrufen von Videos oder grafisch anspruchsvolle(re)n Spielen. Der interne Speicher ist auf 16 Gigabyte begrenzt, was für Otto-Normal-Nutzer absolut ausreichend ist. Eine Erweiterung über eine MicroSD-Karte ist nicht möglich.

Einsetzbar ist das Handy dank integrierter Quadband-Antenne rund um den Erdball in GSM-Netzen. Darüber hinaus funkt es überall dort, wo UMTS verfügbar ist und gestattet darüber mobile Datenverbindungen auf Basis von HSDPA (maximal 21 Megabit pro Sekunde) bzw. HSUPA (maximal 5,8 Megabit pro Sekunde). Ergänzend dazu sind auch WLAN-Verbindungen möglich. Insgesamt geht das mobile Surfen erfreulich flott über die Bühne.

Ausreichend starker Akku

Der integrierte Akku (1.750 mAh) erweist sich als durchaus leistungsstark, aber auch ihm geht aufgrund der integrierten Hardware (Dual-Core-Prozessor, großer Touchscreen) nach rund 24 Stunden die Puste aus. Länger hält er nur, wenn auf den Einsatz von einer dauerhaft aktiven Datenverbindung und / oder GPS-Funktion verzichtet wird. Dann macht die Nutzung des Telefons aber natürlich weit weniger Spaß. Helfen kann es auch, wenn die automatischen Synchronisationen – zum Beispiel von E-Mails oder Twitter- bzw. Facebook-Updates – ausgeschaltet oder zumindest zeitlich eingeschränkt werden.

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    Zuletzt kommentiert von Qantas am 12.02.2012 um 22:53 Uhr
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