Anzeige:

Mittwoch, 02.11.2011 10:12

Bei Sony schrillen die Alarmglocken

aus dem Bereich Sonstiges

Der japanische Elektronik-Gigant Sony steckt in tiefroten Zahlen fest. Für das bis Ende März laufende Geschäftsjahr rechnet Sony mit einem Verlust von 90 Milliarden Yen (rund 840 Millionen Euro). Auslöser seien die schwache Nachfrage nach TV-Geräten in den USA und Westeuropa, der starke Yen und die Überschwemmungen in Thailand, erklärte Sony am Mittwoch. Im Sommer hatte der Konzern noch einen Jahresgewinn von 60 Milliarden Yen vorhergesagt.

Anzeige

Verluste legen zu

Im Ende September abgelaufenen zweiten Geschäftsquartal gab es bereits einen Verlust von 27 Milliarden Yen (rund 252 Millionen Euro) nach schwarzen Zahlen von 31,1 Milliarden ein Jahr zuvor. Der Umsatz sank um gut neun Prozent auf 1,57 Billionen Yen (14,6 Milliarden Euro).

Die Elektronik-Sparte kämpfte auf breiter Front mit Problemen. Bei Fernsehern waren die Preise unter Druck, weil die Hersteller versuchen, die Kunden wenigstens mit Rabatten für ihre Geräte zu gewinnen. Der PC-Absatz sank, im Spielebereich gab es ebenfalls Rückgänge und eine Preisreduzierung bei der Konsole Playstation 3, auch von den Digitalkameras wurden weniger verkauft.

Sony ist mit seinen Problemen kein Einzelfall unter den japanischen Elektronik-Konzernen. So werden der schwache TV-Markt und der teuere Yen in diesem Geschäftsjahr auch den Rivalen Panasonic tief in die roten Zahlen drücken.

Hayo Lücke / dpa
Kommentieren (Neuen Kommentar verfassen):
Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.
 Suche

  News
Donnerstag, 31.07.2014
Telekom: Störung der IP-Telefonie behoben
Amazon drängt auf niedrigere E-Book-Preise
Electronic Arts kündigt Spiele-Abo an
Mittwoch, 30.07.2014
Stiftung Warentest: Zehn WLAN-Router im Test - drei WLAN-Repeater im Vergleich
Telekom: Bundesweit Störungen bei IP-Telefonie
PlusServer AG wächst durch Akquisitionen
"Catan Anytime" von Microsoft: Im Browser wird jetzt gesiedelt
Android-Trojaner Koler erpresst auch PC-Besitzer
Telefónica vor E-Plus-Übernahme weiter mit roten Zahlen
E-Plus-Umsatz wächst, obwohl Kunden weniger zahlen
Über 50 Euro kostet der monatliche Einkauf per Smartphone oder Tablet
Netflix kauft AT&T-Zugang - Netzneutralität in Gefahr?
"Das nächste große Ding": Musikdienste suchen das passende Lied für jede Lebenslage
Betrug mit Fahrkarten: 19-Jähriger als Bandenchef festgenommen
Twitter: Mehr Werbeeinnahmen und Nutzer - Aktienkurs steigt um 35 Prozent
Weitere News
DSL Verfügbarkeit
DSL 2000 für Einsteiger oder DSL 16000 für anspruchsvolle Internetsurfer?
Oder darf es mit VDSL noch etwas schneller sein? Alice VDSL und Vodafone VDSL ist an vielen Orten verfügbar. Auch die 1und1 VDSL Verfügbarkeit wird weiter ausgebaut.
DSL Geschwindigkeit
DSL Speedtest gemacht? Schlechtes Ergebnis erhalten?
Vielleicht zum schnellen VDSL wechseln und 1&1 VDSL, Alice VDSL, Telekom VDSL oder Vodafone VDSL Verfügbarkeit überprüfen.
Auch Kabelanbieter haben interessante Tarifangebote - Hier gibt es alle günstigen Provider auf einen Blick.
Video on Demand
Trotz Kabel digital oder IPTV nix Interessantes gefunden?
Abhilfe schafft Video on Demand.
Per Download oder Videostream über das DSL Kabel kommen aktuelle Filme und Serien direkt nach Hause.
© 1999-2014 onlinekosten.de GmbH :: Datenschutz :: Impressum :: Leistungsschutzrecht :: Presse :: Jobs