Anzeige:

Freitag, 28.10.2011 15:31

Asus N55SF Test: Multimedia-Notebook mit Bassrolle

aus dem Bereich Computer
Von Saskia Brintrup

Das, was in so manchem Auto im Kofferraum den Platz für Einkäufe beschneidet, hat das Asus N55SF nach draußen befördert: eine Bassrolle. Wird der Sound-Verstärker an den Laptop geleint, soll der Sound deutlich kraftvoller und basslastiger ertönen. Vielversprechend klingt auch die Herstellerangabe, dass der Multimedia-Laptop der Asus N5-Serie mit 15,6-Zoll-Display binnen zwei Sekunden aus dem Ruhezustand erwachen und im Standby-Betrieb bis zu 15 Tage mit einer Akkubefüllung auskommen soll. Zudem lässt die Ausstattung mit Intel Core i7 Quad-Core-Prozessor gute Ergebnisse erwarten. Wir haben die starke Jukebox in der Spitzenkonfiguration N55SF-S1124V angeworfen.

Anzeige

Asus N55SF-S1124V Test – Inhalt

  • Seite 1: Optik, Musik und Eingabegeräte
  • Seite 2: Display, Hardware. Leistung und Akkulaufzeit
  • Seite 3: Weitere technische Daten, Schnittstellen, Fazit und Info-Tabelle

Lautsprecher von Bang & Olufsen

Das Thema Musik ist bei der N55SF-Serie allgegenwärtig. Über die USB-Ports können auch bei ausgeschaltetem Notebook MP3-Player aufgeladen werden und wer besonders spontan an seine digitale Musiksammlung möchte, der startet die Instant On-Funktion. Als Alternative zu Windows 7 ist sie in Sekundenschnelle geladen und ruft direkt eine Musik-Software auf. Das Hauptaugenmerk liegt jedoch auf dem kabelgebundenen Subwoofer. Er verstärkt den klaren Klang der Lautsprecher vom Audio-Spezialisten Bang & Olufsen und fügt eine gute Prise Bass hinzu. Wie stark der Bass ausfallen darf, lässt sich über eine Software regeln.

Subwoofer zum Einklinken

Asus N5 Serie Subwoofer
Bei der neuen N-Serie hat Asus den Subwoofer in ein externes Gehäuse verbannt. Bild: Asus

Insgesamt wird ein überzeugender Sound erreicht, der sich für ein Notebook auch sehr laut aufdrehen lässt – ohne dabei in scheppernde Klänge abzudriften. Das macht sogar einen Einsatz als kleines Heimkino für den Filmabend mit Freunden möglich, ohne dass zwangsläufig ein Lautsprechersystem angeschlossen werden muss. Praktisch in diesem Zusammenhang: Als Laufwerk dient ein Blu-ray-Player und das Display liefert 1.920x1.080 Pixel. Für HD-Genuss ist dementsprechend gesorgt.

Es mag zwar etwas drollig aussehen, wenn die kleine Bassrolle als ständiger Begleiter neben dem N55SF Platz nimmt, die Idee, den Subwoofer nicht mit in das Gehäuse zu verbauen, sondern auszugliedern, ist aber gar nicht schlecht. Je nachdem, wo und wie der Nutzer mit dem Laptop arbeitet und wie die Unterlage beschaffen ist, lässt sich der Subwoofer – zumindest im Rahmen der recht knappen Kabellänge – nach Belieben anordnen. Für unterwegs legt Asus eine Tragetasche für das Zubehörteil bei. Wer aber bereits vorher weiß, dass er höchstens über Kopfhörer Musik hören wird, kann die kleine Büchse auch zuhause lassen und etwas Gewicht und Platz sparen.

Viel Platz zum Navigieren und Tippen

Asus N55SF Test - Tastatur
Auch die 15-Zoll-Reihe spendiert ein Nummernpad, die Lautsprecher ziert ein Gitter. Bild: Asus

Ein Fliegengewicht ist der 379 x 260 x 37 Millimeter (mm) große 15-Zöller nämlich nicht: Er bringt 2,7 Kilogramm auf die Waage. Angesichts der üppigen Bestückung ist das aber noch in Ordnung.

Entgegen dem Multimedia-Trend mit jeder Menge Hochglanz ist das Asus N55SF – bis auf den Displaydeckel in Klavierlackoptik und den Displayrahmen – matt. Sowohl die schwarze Handballenauflage mit dem 105 x 60 mm großen Touchpad mit Klickleiste als auch die silberfarbene Tastatur, die Lautsprechergitter und die Displayoberfläche sind mattiert. Tastatur und Touchpad profitieren doppelt von dem Verzicht auf Hochglanz: Sie lassen sich angenehm und zielsicher bedienen und halten Fingerabdrücke fern. Zudem punkten die beiden Eingabegeräte mit ihrer guten Größe; auch ein separater Nummernblock und Tasten zum Steuern von Filmen oder Musikdateien sind vorhanden.

Kommentieren (Neuen Kommentar verfassen):
Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.
 Suche

  News
Freitag, 19.09.2014
Alibaba gelingt größter Börsengang: Internetkonzern überflügelt Amazon und eBay
SMS-Fallen: Bundesnetzagentur ordnet Abschaltung von 60 weiteren Rufnummern an
Android L: Verschlüsselung wird Standard, iOS 8 als Vorbild
Telekom vergibt Free-TV-Rechte der Basketball-Bundesliga an Sport1
Phonex senkt Preise für Flat XS 500 plus und All-in 1000 Plus
Larry Ellison: Ein Titan des Silicon Valley tritt ab
Acer Chromebook 13 für 299 Euro vorgestellt
maXXim zum Wochenende mit zwei Aktionstarifen
Amazon stellt neue Ebook-Reader vor: Kindle Voyage mit besserem Display
Sturztest: Käufer lässt iPhone 6 direkt nach Kauf fallen
DeutschlandSIM: Smartphone-Tarif Smart 300 für 4,95 Euro
Hackerangriff bei Home Depot: 56 Millionen Kreditkarten betroffen
Apple startet Verkauf der neuen iPhones: Lange Warteschlangen vor Apple Stores
Amazon: Schadcode in Ebooks ermöglicht Übernahme von Nutzerkonten
Nach NSA-Skandal: Größeres Interesse für IT "Made in Germany"
Weitere News
Whois
Suchen Sie eine eingängige Domain für ihre Website und die Wunschadresse scheint schon belegt?
Einfach mit Whois den Check machen und herausfinden, zu wem die URL und IP Adresse gehört. Auch die DENIC kann oft Auskunft geben.
Vielleicht ist ein Reseller beteiligt und verkauft preisgünstig.
DSL Geschwindigkeit
War das DSL günstig, aber die Geschwindigkeit ist niedriger als gedacht?
Die DSL Telefonie bricht ständig ab? Angebote wie IPTV sind eher eine Live Diashow?
Der DSL Speed Check offenbart die bittere Wahrheit in Sekunden. Einfach schnell DSL Geschwindigkeit testen und vielleicht gleich wechseln.
Turbo Internet
DSL 16000 ist im Vergleich zu DSL 1000 oder DSL 2000 zwar schnell.
Mit VDSL geht es noch viel schneller: DSL 25000 und DSL 50000 brechen alle Rekorde im DSL Test.
Aber auch Internet über Kabel kann da mithalten.
© 1999-2014 onlinekosten.de GmbH :: Datenschutz :: Impressum :: Leistungsschutzrecht :: Presse :: Jobs