Der unter Druck geratene BlackBerry-Anbieter Research in Motion setzt auf eine neue Software-Plattform für seine Smarpthones und Tablet-PCs. Das Betriebssystem mit dem Namen BBX solle die Vorzüge heutiger BlackBerrys und der QNX-Software vereinen, die zum Beispiel in der Industrietechnik eingesetzt wird, kündigte RIM am Dienstag an.
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BlackBerrys mit QNX-Software
Dass die BlackBerry-Geräte in Zukunft auf QNX umgestellt werden sollen, war bereits bekannt. Neu ist der Name BBX. Am Dienstag zeigte RIM auf einer Entwicklerkonferenz erste Software-Demonstrationen, blieb aber Details zu Marktstart und Produkten weiterhin schuldig.
RIM war mit seinen auf mobile E-Mail-Dienste zugeschnittenen BlackBerry-Telefonen lange ein mächtiger Spieler im Smartphone-Markt, wird aber immer mehr von Rivalen mit dem Google-Betriebssystem Android und Apple mit dem iPhone überholt. Auch das BlackBerry-Tablet Playbook konnte es nicht mit dem iPad aufnehmen. Zuletzt verärgerten auch noch tagelange technische Probleme die Nutzer. Die Kunden sollen dafür vor allem mit kostenlosen Apps entschädigt werden.


