Anzeige:

Mittwoch, 19.10.2011 00:16

Nächstes BlackBerry-Betriebssystem heißt BBX

aus den Bereichen Computer, Mobilfunk

Der unter Druck geratene BlackBerry-Anbieter Research in Motion setzt auf eine neue Software-Plattform für seine Smarpthones und Tablet-PCs. Das Betriebssystem mit dem Namen BBX solle die Vorzüge heutiger BlackBerrys und der QNX-Software vereinen, die zum Beispiel in der Industrietechnik eingesetzt wird, kündigte RIM am Dienstag an.

Anzeige

BlackBerrys mit QNX-Software

Dass die BlackBerry-Geräte in Zukunft auf QNX umgestellt werden sollen, war bereits bekannt. Neu ist der Name BBX. Am Dienstag zeigte RIM auf einer Entwicklerkonferenz erste Software-Demonstrationen, blieb aber Details zu Marktstart und Produkten weiterhin schuldig.

RIM war mit seinen auf mobile E-Mail-Dienste zugeschnittenen BlackBerry-Telefonen lange ein mächtiger Spieler im Smartphone-Markt, wird aber immer mehr von Rivalen mit dem Google-Betriebssystem Android und Apple mit dem iPhone überholt. Auch das BlackBerry-Tablet Playbook konnte es nicht mit dem iPad aufnehmen. Zuletzt verärgerten auch noch tagelange technische Probleme die Nutzer. Die Kunden sollen dafür vor allem mit kostenlosen Apps entschädigt werden.

Saskia Brintrup / dpa
Kommentieren (Neuen Kommentar verfassen):
Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.
 Suche

  News
Freitag, 22.08.2014
Musik-Dienst Soundcloud sendet künftig Werbung - Bezahlangebot geplant
Donnerstag, 21.08.2014
Rheinland-Pfalz will Pilotregion für den Breitbandausbau werden
Nachwuchs gesucht: Britischer Geheimdienst entwickelt Cyberangriff-Computerspiel
Schlappe für Kim Dotcom: Luxusautos bleiben unter Verschluss
Playstation 4: Ein Drittel der Nutzer kommen von Microsofts Xbox
 LG Bluetooth Minibeam PW700: Ein Projektor für alle Fälle
Facebook testet Sticker in Kommentaren
Webhoster 1blu trommelt mit 10 Domains zum Spottpreis
Google-Löschanträge nehmen rasant zu - fast 8 Millionen pro Woche
Trend Micro warnt vor Phishing-Attacken auf Dropbox- und Google-Drive-Nutzer
Strato entlässt Cloud-Speicher "HiDrive" aus der Beta-Phase
Niedersachsen will 30 Mbit/s flächendeckend bis 2020
Kulturstaatsministerin Grütters: Amazon gefährdet kulturelle Vielfalt
Schwarzwald und Eifel sehnen sich nach Breitband - kein Internet im Hochnebel
Mittwoch, 20.08.2014
Terror-Video von Enthauptung im Netz: Mehrheit der Medien verzichtet auf Schockbilder
Weitere News
Whois
Suchen Sie eine eingängige Domain für ihre Website und die Wunschadresse scheint schon belegt?
Einfach mit Whois den Check machen und herausfinden, zu wem die URL und IP Adresse gehört. Auch die DENIC kann oft Auskunft geben.
Vielleicht ist ein Reseller beteiligt und verkauft preisgünstig.
DSL Anschluss
DSL 2000 für Einsteiger, DSL 6000 für Normalsurfer oder DSL 16000 für Internetprofis.
Welcher Internetanschluss von welchem Internet Provider ist geeignet?
Der DSL Anbieter Vergleich zeigt: Die Auswahl ist groß
Webhosting
Sie kennen sich im Webhosting bisher überhaupt nicht aus? Sie können mit Whois und DNS Server nichts anfangen?
Sie wissen nicht, was eine Firewall oder ein Cluster bewirkt? Und Sie haben auch noch nie von Small Business Server oder Switch gehört?
Dann einfach unsere Hintergrundseiten zum Thema nutzen. Wir erklären Ihnen die wichtigsten Begriffe - kurz und verständlich.
© 1999-2014 onlinekosten.de GmbH :: Datenschutz :: Impressum :: Leistungsschutzrecht :: Presse :: Jobs