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Montag, 17.10.2011 18:31

Avira: Kostenlose Antivirus-Software in neuer Version

aus dem Bereich Computer

Anfang Oktober kündigte Avira die neue Generation seiner Antiviren-Software-Lösungen an. "Die Version 2012 unserer Sicherheitssoftware folgt dem Motto 'weniger ist mehr'", fasste der Anbieter die Neuerungen zu dem Zeitpunkt zusammen. So soll Nutzern die Bedienung durch einen Verzicht auf komplexe Einstellungen im Menü vereinfacht werden. Zudem hat Avira an der Geschwindigkeit gefeilt. Neben der kostenpflichtigen Antivirus-Software steht auch die Gratis-Version im neuen Gewand bereit.

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Spielemodus minimiert Störungen

Vorweg: Der Umstieg auf die 2012-Version geht mit neuen Produktbezeichnungen einher. Aus den AntiVir-Programmen werden die Lösungen Avira Antivirus Premium 2012 für 19,95 Euro, Avira Internet Security 2012 für 39,95 Euro, Avira Server Security für 269 Euro und Avira Professional Security für Firmenkunden zum Preis von 26,30 zuzüglich Mehrwertsteuer. Der Gratis-Virenstopper heißt nun Avira Free Antivirus und nicht mehr Avira AntiVir Personal und hebt sich auf Version 12.

Eine Übersicht über die Änderungen in der neuen Software-Edition stellt Avira in einem PDF-Dokument zusammen. Dort erwähnt der Anbieter unter anderem eine schnellere Installation mit lediglich zwei Klicks, die das System zudem auf möglicherweise inkompatible Software überprüft, und einen Spielmodus: Filmfans und Computerspieler, die bislang während des Spielens oder der Filmwiedergabe von Pop-Ups des Antiviren-Tools genervt wurden, können das Programm jetzt so einstellen, dass keine Benachrichtigungen über Updates oder Scan-Vorgänge mehr erscheinen. Konfigurieren lässt sich der Modus jedoch nur in der Premium-Version, Nutzer der Gratis-Edition können hingegen gar nicht auf den Spielmodus zurückgreifen. Auch ein Schutz vor Drive-by-Downloads, Phishing und verseuchte E-Mail-Anhänge findet sich nur in der kostenpflichtigen Software.

Avira Free Antivirus steht auf der Hersteller-Website zum kostenlosen Download zur Verfügung. Wer den Vorgänger bereits installiert hatte, erhält automatisch eine Update-Benachrichtigung. Unterstützt werden die Betriebssysteme Windows 7, Vista und XP; Windows 2000 fällt mit der neuen Version weg.

Saskia Brintrup
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