Anzeige:
Freitag, 09.09.2011 16:31

Apple: Zulieferer produzieren 150.000 iPhone 5 täglich

aus den Bereichen Computer, Mobilfunk

Der voraussichtlich für den Oktober anstehende Verkaufsstart des iPhone 5, dem neuen Smartphone von Apple, rückt mit großen Schritten näher. Bei der Deutschen Telekom können sich Kunden bereits für das iPhone 5 vormerken lassen und auch Vodafone kündigte in Online-Foren entsprechende Vorvermarktungs an. Registrierte Interessenten sollen zu den ersten gehören, die das Kulthandy kaufen können. Die Apple-Zulieferer produzieren das iPhone 5 laut eines Berichts von "Digitimes" derzeit unter Hochdruck. Bei dem iPhone 4 war es auf Grund der großen Nachfrage teils zu wochenlangen Wartezeiten gekommen. Apple scheffelt dank iPhone und dem Tablet-PC iPad Milliarden. Daher ist der US-Konzern bemüht, eine möglichst große Anzahl Geräte vorrätig zu haben.

Anzeige

"iPhone 5"-Produktion läuft auf Hochtouren

Der Apple-Zulieferer Foxconn Electronics soll die iPhone 5-Produktion bereits auf täglich 150.000 Mobiltelefone hochgefahren haben. Wettbewerber Pegatron Technology soll 15 Prozent der von Apple georderten iPhone 5-Modelle herstellen. Nach Angaben von "Digitimes" mit Bezug auf Industriekreise wird Pegatron allerdings nicht vor 2012 mit dem Versand der iPhone 5 Mobilfunkgeräte beginnen.

Auch weitere an der Produktion des iPhone 5 beteiligte Unternehmen wie der Linsenspezialist Largan Precision, der Touch Panel Hersteller TPK Holding, die Batterielieferanten Simplo und Dynapack sowie der Glas-Hersteller G-Tech Optoelectronics sind derzeit mit der Produktion ausgelastet.

22 Millionen iPhone 5 im vierten Quartal 2011

Im September sollen bereits fünf bis sechs Millionen iPhone 5-Smartphones von den Lieferanten in Fernost geliefert werden. Im vierten Quartal wird die Anzahl der produzierten neuen Apple Mobilfunkgeräte auf voraussichtlich 22 Millionen steigen. In den letzten drei Monaten des Jahres werden zugleich aber auch weniger iPhone 4 und CDMA-Versionen hergestellt.

Jörg Schamberg
Kommentieren (Neuen Kommentar verfassen):
 Steve Jobs lässt 3,5 Fürze am Tag... (2 Beiträge) 
    Zuletzt kommentiert von zdb77gre am 30.09.2011 um 00:11 Uhr
 die hardware kostet in der produktion gerad mal 50 eus. (4 Beiträge) 
    Zuletzt kommentiert von MasterFlok am 11.09.2011 um 00:33 Uhr
 Suche

  News
Freitag, 31.10.2014
HD+ steigert Kundenzahl erneut: 2,9 Millionen aktive Nutzer
DeutschlandSIM und discoPLUS mit Rabatten - LTE zum Sparpreis
Quad-Core-Tablet Lifetab S10333 jetzt online im Medionshop bestellbar
Rote Zahlen bei Sony: Smartphone-Probleme als Ursache
kinox.to: Jagd auf Betreiber - Kripo fahndet jetzt öffentlich
Tele Columbus startet "3er Kombi 50" mit Internet, Telefon und HDTV ab 19,99 Euro
Nintendo will mit Mikrowellen-Sensoren Schlafqualität überwachen
Samsung verkauft mehr Smartphones, Apple verdient mehr daran
Google-Gebühr in Spanien kommt ab 2015: Urheberrechts-Reform verabschiedet
Android-Erfinder Andy Rubin verlässt Google, gründet Startup-Inkubator
Halloween-Schnäppchen bei helloMobil und Phonex: LTE-Tarif ab 9,95 Euro
Ungarn zieht umstrittene Internet-Steuer nach massiven Protesten zurück
Breitband-Förderungen und NetCologne-RWE-Kooperation: Windeck und Eitorf erhalten Glasfaser
Immer mehr Verbraucher meiden US-Internetdienste
Donnerstag, 30.10.2014
Filesharing-Drosselung: Kabel Deutschland stellt Bestandskunden auf aktuelle AGB um
Weitere News
DSL = Schnell
Diese Gleichung geht leider nicht immer auf. Manchmal liefert der Internetprovider nur Schneckentempo.
Die Suche nach dem richtigen Internetanschluss kann dann schnell Nerven kosten. Welche DSL Flatrate ist nun die Richtige?
Vielleicht ist auch mobiles Internet eine gute Alternative zum DSL Internet.
DSL Speed
Trotz Highspeed ADSL Anschluss nur Diashow statt flüssiges Internet Fernsehen?
Unbedingt DSL Geschwindigkeit testen.
Wenn der Provider wieder zu viel versprochen hat, gleich neues DSL Angebot einholen.
Whois
Suchen Sie eine eingängige Domain für ihre Website und die Wunschadresse scheint schon belegt?
Einfach mit Whois den Check machen und herausfinden, zu wem die URL und IP Adresse gehört. Auch die DENIC kann oft Auskunft geben.
Vielleicht ist ein Reseller beteiligt und verkauft preisgünstig.
© 1999-2014 onlinekosten.de GmbH :: Datenschutz :: Impressum :: Leistungsschutzrecht :: Presse :: Jobs