Die Hardware-Hersteller versuchen immer wieder, mit besonders schlanken Notebooks zu punkten. Doch häufig hapert es dann an der Leistung. Werden wiederum stärkere Komponenten eingebaut, sinkt die Akkulaufzeit. Eine neue Geräteklasse will diese Probleme bald lösen: das Ultrabook. Toshiba zeigte am Donnerstag auf der IFA, wie der japanische Konzern das Notebook-Konzept umgesetzt hat.
Anzeige
| ||
Start im vierten Quartal
Toshibas Ultrabook wird der Portégé-Serie zugeordnet, die für besonders portable und auch hochpreisige Laptops steht. Das Z830 verfügt über ein 13,3-Zoll-Display mit HD-Auflösung und LED-Hintergrundbeleuchtung und soll nur 1,12 Kilogramm auf die Waage bringen. Wie es die Ultrabook-Klasse vorsieht, ist das 8,3 bis 15,9 Millimeter flache Notebook mit einem Intel Core-Prozessor der zweiten Generation bestückt. Daten lassen sich auf einer SSD speichern, die genaue Kapazität gab Toshiba noch nicht bekannt.
Unter den Schnittstellen befinden sich ein Gigabit-Ethernet-Port, HDMI und ein analoger VGA-Ausgang. Trotz der kompakten Maße soll das Subnotebook eine Tastatur üblicher Größe liefern, die außerdem spritzwassergeschützt ist. Als Betriebssystem ist auf dem Toshiba Portégé Windows 7 Home Premium oder Professional vorinstalliert - je nach Konfiguration. Welche Ausstattungsvarianten zu welchen Preisen erhältlich sein werden, ist noch unklar. Auch den Marktpreis verriet Toshiba noch nicht. Die Ultrabooks sollen im vierten Quartal starten.

Auch Toshiba bringt ein Ultrabook: das Portégé Z830. Bild: Toshiba


