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Mittwoch, 07.09.2011 08:01

Asus K53TA-SX026V im Test: Matt und preiswert

aus dem Bereich Computer
Von Saskia Brintrup

Im Toshiba Satellite L755D Test konnten wir uns bereits einen Eindruck von AMDs mobilen Llano Prozessor und seiner starken Grafikkomponente verschaffen. Auch Asus hat den Vierkerner A6-3400M der Sabine-Plattform in 15,6-Zoll-Notebooks verbaut, setzt bei der Grafikleistung aber noch einen drauf: Das K53TA-SX026V für rund 500 Euro kommt mit einer Doppelgrafik im CrossfireX-Verbund und bringt sogar USB 3.0 mit. Wir haben uns den Mainstream-Laptop einmal angesehen.

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Asus K53TA-SX026V Test – Inhalt

  • Seite 1: Optik, Schnittstellen, Eingabegeräte und Display
  • Seite 2: Hardware und Leistung
  • Seite 3: Sound, Akkulaufzeit, Fazit und Info-Tabelle

Mattes, dunkelbraunes Gehäuse

Das dunkelbraune Gehäuse des rund 2,6 Kilogramm schweren Asus K53TA3 misst 378 x 253 x 35 Millimeter und ist mit einem leichten Streifenmuster verziert. Das und die matte Oberfläche halten Fingerabdrücke weitestgehend fern, ständig zum Putztuch greifen muss der Nutzer also nicht. Im gleichen Outfit präsentiert sich die Handballenauflage, die laut Asus angenehm kühl bleiben soll. Wer nach einigen Teststunden bewusst nach Temperaturänderungen tastet, wird bemerken, dass sie nicht so "eiskalt" bleibt, wie es der IceCool-Aufkleber wörtlich genommen verspricht, aber auch nicht unangenehm warm geworden ist. Die Schnittstellen verteilen sich auf beide Seiten: HDMI, D-Sub (VGA), 2x USB 2.0, 1x USB 3.0 für einen schnelleren Datentransfer, Anschlüsse für Mikrofon und Kopfhörer. Lediglich der Kartenleser liegt vorn.

Asus K53TA-SX026V im Test
Die UVP des K53TA-SX026V liegt bei 529 Euro, im Handel ist das neue Notebook für rund 500 Euro zu haben. Bilder: Asus

Tastatur: Gut für Vielschreiber

Die Tastatur führt eine zweite Farbe ins Notebook-Design ein, Schwarz, und passt sich mit ihrem mattem Look dem Umfeld an. Ihre Schreibeigenschaften sind sehr gut, die Tasten schön breit und trotzdem ist noch genügend Platz für einen Nummernblock vorhanden – auch wenn dieser etwas schmaler ausgefallen ist. Zwar sind keine separaten Tasten zum Stoppen eines Films oder Vor- und Zurückspringen zu finden, über eine Doppelbelegung der Pfeiltasten sind derartige Grundfunktionen aber sichergestellt. Auch die verschiedenen Betriebsmodi sind per Tastenkombination wechselbar. Das Touchpad ist abzüglich der silbernen Klicktasten etwa 5 x 9 Zentimeter groß und ausgesprochen glatt. Wer es gerne griffig mag, wird sich kurz umgewöhnen müssen. Wie mittlerweile üblich versteht es auch Mehrfingergesten und kann entsprechend genutzt werden, um mit zwei Fingern Bildausschnitte zu drehen oder zu vergrößern. Mit den Eingabegeräten hat es Asus also gut gemeint, der einzige Kritikpunkt ist die Lautstärke der Klicktasten: Sie könnten etwas leiser sein.

HD-Display: Blickwinkel und Glanz schränken den Spielraum ein

Stark glänzende Bereiche gibt es beim Asus K53T ausschließlich beim Bildschirm. Sowohl der schwarze Rahmen als auch das 15,6 Zoll große Display wurden nicht mattiert und reflektieren daher das Licht. Dementsprechend ist an einem Fenster oder bei der Arbeit im Freien mit Spiegelungen zu rechnen. Das Display liefert die HD-Auflösung 1.366x768 Pixel (16:9 ) und wirkt im Standardzustand bezüglich der Farben ein wenig zu kalt. Über die Tastatur lässt sich das Farbklima bequem anpassen, unter den verschiedenen, voreingestellten Modi sind auch solche mit kräftigerer Farbwiedergabe im Angebot. In optimaler Sitz- beziehungsweise Displayposition wird dann ein gutes Bild erreicht, leider zeigt sich der Bildschirm bei vertikalen Abweichungen sehr blickwinkelabhängig. Nur leichte Bewegungen des Kopfes oder Displays nach oben oder unten und schon erscheinen die Farben zu dunkel oder zu hell; auch der Schwarzwert knickt ein. Seitlich betrachtet fällt das weniger auf, dann kommen jedoch die Lichtreflexionen ins Spiel und trüben die Sicht.

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