Anzeige:

Freitag, 15.07.2011 10:23

Sony Ericsson: Lieferprobleme nach Erdbeben

aus dem Bereich Mobilfunk

Das verheerende Erdbeben in Japan hat den Handyhersteller Sony Ericsson in die Verlustzone gedrückt. Wie das schwedisch-japanische Unternehmen am Freitag mitteilte, brachte das zweite Quartal vor allem wegen verminderter Absatzzahlen einen Nettoverlust von 50 Millionen Euro. Im selben Vorjahreszeitraum hatte Sony Ericsson einen Gewinn von 12 Millionen Euro eingefahren.

Anzeige

Weniger Handys abgesetzt

Wie Konzernchef Bert Nordberg angab, hätten Lieferprobleme in Folge des März-Erdbebens den Absatz von 1,5 Millionen Handys gekostet. Insgesamt setzte Sony Ericsson 7,6 Millionen Einheiten ab. Das waren 31 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz sank von 1,8 auf 1,2 Milliarden Euro. 70 Prozent des Umsatzes machten Smartphones aus.

In Zukunft möchte Sony Ericsson vor allem mit Mobiltelefonen punkten, die auf Basis des Android-Betriebssystems von Google funken. Von der Xperia-Reihe wurden bisher mehr als 16 Millionen Geräte abgesetzt. Mit neuen Modellen wie dem Xperia neo oder dem Xperia ray soll dieser Trend fortgesetzt werden.

Der durchschnittliche Verkaufspreis pro verkauftem Endgerät sank bei Sony Ericsson im Jahresvergleich von 160 auf 156 Euro. Für die Handybranche erwartet Sony Ericsson im gesamten Jahresverlauf global ein "moderates Wachstum". Den eigenen Marktanteil bei Smartphones mit dem Android-Betriebssystem beziffert das Unternehmen auf elf Prozent.

Hayo Lücke / Mit Material der dpa
Kommentieren (Neuen Kommentar verfassen):
Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.
 Suche

  News
Donnerstag, 31.07.2014
Start der Vectoring-Liste ermöglicht baldige VDSL-Beschleunigung - viele Ausbauprojekte
D-Link-Router DIR-518L: WLAN ac für unterwegs
Amazon verschenkt Android-Apps im Wert von 100 Euro
Telekom: Störung der IP-Telefonie behoben
Amazon drängt auf niedrigere E-Book-Preise
Electronic Arts kündigt Spiele-Abo an
Mittwoch, 30.07.2014
Stiftung Warentest: Zehn WLAN-Router im Test - drei WLAN-Repeater im Vergleich
Telekom: Bundesweit Störungen bei IP-Telefonie
PlusServer AG wächst durch Akquisitionen
"Catan Anytime" von Microsoft: Im Browser wird jetzt gesiedelt
Android-Trojaner Koler erpresst auch PC-Besitzer
Telefónica vor E-Plus-Übernahme weiter mit roten Zahlen
E-Plus-Umsatz wächst, obwohl Kunden weniger zahlen
Über 50 Euro kostet der monatliche Einkauf per Smartphone oder Tablet
Netflix kauft AT&T-Zugang - Netzneutralität in Gefahr?
Weitere News
DSL Telefon
Der klassische Telefonanschluss ist out. Heute ist vielerorts bereits DSL verfügbar und macht das DSL Telefon möglich.
Eine Telefon Flatrate senkt die Kosten zudem erheblich.
Das DSL Angebot ist allerdings groß. Deshalb vorher Provider vergleichen.
Internetzugang
Zahlreiche Provider haben günstige DSL Angebote. Inzwischen bieten einige von ihnen auch das schnelle VDSL an.
Jetzt die Vodafone VDSL Verfügbarkeit checken, nach T-Home VDSL suchen oder die 1und1 VDSL Verfügbarkeit vor Ort prüfen.
Schnell anmelden und mit Highspeed im Internet surfen.
Internet per VDSL
Die DSL-Anbieter rüsten auf:
Mit ihren VDSL Angeboten bieten die Provider Highspeed-Internet mit bis zu 50 Mbit/s in vielen Gebieten.
Jetzt T-Home VDSL Verfügbarkeit prüfen oder den Ausbau von 1und1 VDSL, Alice VDSL und Vodafone VDSL checken.
© 1999-2014 onlinekosten.de GmbH :: Datenschutz :: Impressum :: Leistungsschutzrecht :: Presse :: Jobs