Montag, 18.07.2011 17:09

Sony Ericsson Xperia neo im Test

aus dem Bereich Mobilfunk
Von Hayo Lücke

Lange wurde auf die neuen Smartphones aus dem Hause Sony Ericsson gewartet, nun kommen sie nach und nach in den Handel. Im Februar wurde auf dem Mobile World Congress in Barcelona unter anderem das Sony Ericsson Xperia neo vorgestellt, seit einigen Tagen ist es im Handel erhältlich. Wir haben uns das neue Android-Telefon ganz genau angeschaut und beim in China gefertigten Neo-Telefon sowohl Stärken als auch Schwächen entdeckt.

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Das wird geliefert

Wer sich für das Xperia neo entscheidet, erhält neben dem eigentlichen Endgerät einen Akku mit einer Kapazität von 1.500 mAh, ein Datenkabel sowie einen zugehörigen Adapter, der das USB-Kabel zu einem Ladegerät mutieren lässt. Für die musikalische Unterhaltung hat Sony Ericsson ein Stereo-Headset samt passenden Ohrstöpseln in drei Größen beigelegt. Ferner liegt ein Faltblatt mit den wichtigsten Handy-Funktionen bei. Bei unserem Testmodell allerdings nur in englischer Sprache. Eine deutschsprachige Bedienungsanleitung ist über das Handy-Menü abrufbar - bei aktiver Internetverbindung. Im Gerät selbst ist darüber hinaus zur Erweiterung des internen Speichers (320 Megabyte) eine microSD-Karte mit einer Kapazität von 8 Gigabyte eingesteckt.

Sony Ericsson Xperia neo
Sony Ericsson Xperia neo. Bild: onlinekosten.de

Die Inbetriebnahme erfolgt wie bei allen aktuellen Android-Handys mit Hilfe eines mehrstufigen Einrichtungsassistenten. Er hilft zum Beispiel bei der Einrichtung des Google-Kontos, das für die Nutzung des Smartphones erforderlich ist. Außerdem wird (sofern vorhanden) das Passwort für den heimischen WLAN-Zugang abgefragt und es ist möglich, die bereits vorinstallierten Zugänge zu verschiedenen sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter einzurichten.

Das Telefon selbst liegt mit einem Gewicht von immerhin 126 Gramm gut in der Hand, kann aber durch die glatte Rückseite bei einer unbedachten Bewegung leicht aus der Hand rutschen. Das soll zwar durch eine leicht gebogene Rückseite verhindert werden, ist aber letztlich nicht viel mehr als ein schöner Design-Effekt. Nachteilig ist dieses Design-Feature auch für all jene Nutzer, die ihr Handy häufig einfach auf dem Tisch ablegen. Sie werden schnell feststellen, dass es eben dort aufgrund der unebenen und glatten Rückseite schnell zu einem Spielball oder Kreisel werden kann.

Rückseite ist anfällig für Kratzer

Das wiederum hat Auswirkungen auf das rückseitige Lackkleid. Auf der einen Seite sieht es zwar durch einen ineinander übergehenden Farbwechsel (bei unserem Testmodell von schwarz auf dunkelblau) richtig edel aus, andererseits ist es aber sehr anfällig für Kratzer. Die Verwendung einer Schutzhülle ist im Alltag daher sehr zu empfehlen, wenn das Smartphone seinen äußeren Glanz nicht schon schnell verlieren soll.

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 Moderne Sensortasten? (2 Beiträge) 
    Zuletzt kommentiert von 0815popo am 19.07.2011 um 14:24 Uhr
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