Anzeige:

Montag, 18.04.2011 08:17

Dell Inspiron 15R Test: Farbwechsel leicht gemacht

aus dem Bereich Computer
Von Saskia Brintrup

Rund zwei Jahre nach unserem Dell Inspiron 15 Test hat sich die aktuelle Neuauflage des 15 Zoll großen Alltags-Notebooks aus dem Hause Dell in der Redaktion eingefunden. Der Hersteller hat nicht nur die Bestückung aufgefrischt, in diesem Fall auf einen Intel Sandy Bridge Prozessor sowie USB 3.0, sondern auch den Look modernisiert. Beim neuen Inspiron 15R ab 479 Euro wird es dem Kunden besonders leicht gemacht, ein Laptop-Design auszuwählen, das dem persönlichen Geschmack entspricht: Die Gehäuseabdeckung lässt sich im Handumdrehen abnehmen und austauschen.

Anzeige

Inspiron 15R Test – Inhalt

  • Äußerlichkeiten: Switch-Abdeckung, Tastatur & Touchpad, Schnittstellen
  • Seite 2: Technische Daten, Display und Lautsprecher
  • Seite 3: Software, Fazit, Akkulaufzeit und Info-Tabelle

Tapetenwechsel ohne Klebefolien

Im Standard-Lieferumfang des Inspiron 15R ist ein Cover in der Farbe Diamond Black enthalten, ein dunkler Hochglanz-Deckel mit Streifen-Finish. Die Optik setzt sich auch auf Handballenauflage, Touchpad und Klicktasten fort. Dass es sich um ein Wechsel-Cover handelt, ist auf den ersten Blick nicht zu erkennen. Auf der Rückseite offenbart sich dann aber ein kleiner Schalter, der auf Druck zwei Haken löst, die die Abdeckung befestigen. Das Cover lässt sich einfach hochschieben. Das Entfernen und Aufstecken ist sehr schnell und einfach erledigt, auch Fingernägel sind nicht gefährdet.

Dell Inspiron 15R Switch by Dell Design StudioDell Inspiron 15R Tastatur
Das neue Dell Inspiron 15R kommt im schwarzen Gehäuse, dessen Deckel austauschbar ist (li). Die Tasten sind matt, sitzen aber in einem Hochglanz-Becken (re). Bilder: onlinekosten.de. Zum Vergrößern anklicken.

Wer es bunter mag, kann bei der Online-Konfiguration für knapp 30 Euro pro Stück ein blaues oder rotes Cover in gleicher Musterung mitbestellen. Für einen Aufpreis von rund 40 Euro gibt es eine ordentliche Auswahl aufwendigerer Muster, zum Beispiel Streifen, Karos oder Punkte, Paisley-Designs und Grafiken. Allgemein erhältliche Design-Folien sind da günstiger zu haben und bieten sicherlich noch mehr Auswahl, bergen verglichen mit der Dell Technik aber Nachteile. Auch Folien, die sich wiederverwenden lassen, sind nicht beliebig oft abziehbar und nicht alle Laptop Skins lassen sich auch ordentlich um die Kanten kleben. Gerade bei häufigem Transport können sich die Klebeecken lösen, während Dells Switch-Cover mit einem randlosen Überzug aus stabilem Kunststoff die Nase vorn haben.

Insgesamt wirkt das Notebook etwas Plastik-lastig, was sicher dem günstigen Preis geschuldet ist, und zieht durch den Hochglanz-Look Fingerabdrücke an. Nachputzen gehört daher zum Pflichtprogramm. Genau wie das bisherige Inspiron 15R ohne Wechsel-Gehäuse ist der flexible Laptop mit matten Tasten auf schwarz-glänzendem Grund bestückt und bietet trotz kompakter Größe ein separates Nummernfeld. Der Ziffernblock fällt kleiner als bei einer Desktop-Tastatur aus, was aber nicht weiter stört. Neu ist offenbar der silberfarbene Rahmen. Die Tastatur mit Chiclet-Tasten biegt sich bei Druck durch, den durchaus angenehmen Schreibfluss stört das keineswegs. Der Mausersatz hat sich extra viel Platz gegönnt und bietet – die Tasten nicht eingerechnet – rund 102x57 Millimeter (mm), um zu scrollen, mit zwei bis drei Fingern Gesten wie einen Zoom auszuführen oder ein beliebiges Programm aufzurufen. Für einen Link zu den Einstellungen, Support und zum Ausschalten des Displays sind Sondertasten zuständig.

Ungewöhnliches Design schafft Platz für Anschlüsse

Als Switch-Variante bringt das 376x260x31 bis 35 mm große Inspiron 15R laut Dell etwa 200 Gramm mehr auf die Waage als das Standardsystem. Das 15,6 Zoll große Display ist ein Stück nach vorn verrutscht, was die Möglichkeit schafft, auch die Rückseite für Anschlüsse zu nutzen. Wer das Notebook ab und an fest auf dem Schreibtisch platzieren möchte, dürfte das im Hinblick auf störende Kabel zu schätzen wissen. Neben einem Netzwerk-Anschluss und einem analogen VGA-Port (D-Sub) für einen älteren Monitor oder Beamer integriert die Kehrseite eine USB-Schnittstelle des Standards 3.0, die bei geeigneter Hardware eine zehnmal schnelle Datenübertragung verspricht, als es mit USB 2.0 möglich ist. Einen zweiten USB-3.0-Port gibt es an der Seite, zusammen mit zweimal USB 2.0, wobei einer der Anschlüsse gleichzeitig als eSATA-Eingang dient und Akkus kleinerer Geräte wie MP3-Player aufladen kann, wenn das Notebook ausgeschaltet ist. Des Weiteren lassen sich Displays oder Fernseher per HDMI, ein Mikrofon, Kopfhörer und verschiedenste Typen von Speicherkarten anschließen. Drahtlose Kommunikation unterstützt der Laptop über WLAN 802.11 b/g/n und Bluetooth 3.0

Kommentieren (Neuen Kommentar verfassen):
Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.
 Suche

  News
Samstag, 26.07.2014
"WiWo": Daimler nutzt interne Hacker-Trupppe zur Cyberabwehr
29-Jähriger muss für tausendfachen Internet-Betrug fast sieben Jahre in Haft
Twitter-Schnitzeljagd nach versteckten Geldscheinen kommt nach Berlin
Taxifahrer fordern härteres Vorgehen gegen Rivalen wie Uber
Sicherheitsexperten: Hacker für Unternehmen viel gefährlicher als die NSA
Freitag, 25.07.2014
Mitfahrdienst Uber darf vorerst weitermachen - Hamburger Verbot gekippt
So verhindern Sie das Tracking per Fingerprinting
Internet Security Days 2014: Freikarten für Kongress und Messe im Phantasialand
Google verweigert Linklöschung bei einem Drittel der Anträge
Integration von Mitfahrdienst Uber in Facebook Messenger?
VZ NRW warnt vor Abzocke mit Rezepten, Horoskopen und Tattoos - 249 Euro pro Jahr
HD+ wächst weiter: 1,54 Millionen Sat-Kunden zahlen für HDTV-Empfang
DeutschlandSIM-Aktion: Drei Smartphone-Tarife günstiger - nur für kurze Zeit
Vodafone: Kundenverluste bei Mobilfunk und DSL - Wachstum bei Kabel Deutschland
Sky-Übernahme: BSkyB zahlt 6,75 Euro pro Aktie
Weitere News
DSL = Schnell
Diese Gleichung geht leider nicht immer auf. Manchmal liefert der Internetprovider nur Schneckentempo.
Die Suche nach dem richtigen Internetanschluss kann dann schnell Nerven kosten. Welche DSL Flatrate ist nun die Richtige?
Vielleicht ist auch mobiles Internet eine gute Alternative zum DSL Internet.
DSL Schnecke
Das DSL Kabel glüht bereits, der WLAN DSL Router blinkt wild, aber trotzdem dauert der DSL Speed Check ewig?
Dann ist auch IPTV oder etwa Video on Demand kaum möglich. Alternativen müssen her.
Wir haben alle Internet Tarife: Zum Beispiel UMTS Flatrate testen oder gleich auf Kabel umsteigen. Den Kabel Digital Receiver gibt's auf Wunsch dazu.
Handys
Wer keinen Mobilfunk-Vertrag abschließen will, braucht zu seiner Prepaid SIM-Karte von Anbietern wie Simyo oder Fonic noch ein Handy ohne Vertrag. Die Auswahl ist groß, ebenso wie die Preisunterschiede.
Ob klassisches Tastenhandy oder Touchscreen Handy: Wir stellen aktuelle Modelle verschiedener Preiskategorien vor.
© 1999-2014 onlinekosten.de GmbH :: Datenschutz :: Impressum :: Leistungsschutzrecht :: Presse :: Jobs