Donnerstag, 13.01.2011 09:00

Touchlet X2G Test: Tablet-PC mit Navi für 199 Euro

aus dem Bereich Computer
Von Marcel Petritz

Tablet PCs liegen im Trend. Kaum ein Hersteller, der nicht einen Tablet-PC auf den Markt gebracht hat. Wie Netbooks scheinen die leichten Geräte viele PC-Nutzer anzusprechen. Auch der Versandhändler Pearl steigt mit dem Touchlet X2G ins das Tablet-PC-Geschäft ein. Was als erstes auffällt, ist trotz der guten Ausstattung der günstige Preis. Ob sich das Touchlet X2G nun in die Kategorie "billig" oder doch eher "preisgünstig" fällt, klärt unsere Redaktion im folgenden Test.

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Guter erster Eindruck

Die Verarbeitung kann auf den ersten Blick überzeugen. Das Gerät liegt gut in der Hand, die gummierte Oberfläche sorgt für einen sicheren Griff, die Spaltmaße stimmen. Auch die Knöpfe machen einen soliden Eindruck. Das Touchlet X2G bietet einen resistiven 7-Zoll-Bildschirm, reagiert also auf Druck statt auf Spannungsänderungen. Das Display liefert eine Auflösung von 800x480 Pixel. Die Maße des Tablets betragen 209x114x16 Millimeter, insgesamt bringt das Touchlet knapp 400 Gramm auf die Wage. Als Betriebssystem werkelt Android 2.2 (Froyo), angetrieben von einem 800-MHz-Prozessor. Der Arbeitsspeicher (SDRAM) ist 256 Megabyte groß. WLAN nach dem 802.11 b/g Standard ist natürlich auch an Bord.


Tablets mögen Fingerabdrücke, da macht auch dieses Exemplar keine Ausnahme. Mit Hilfe des mitgelieferten Standfußes kann das Touchlet X2G auch aufgestellt werden. Bild: onlinekosten.de

Die Ausstattung ist umfangreich ausgefallen: Unser Testmodell X2G für 199 Euro bietet gegenüber dem Touchlet X2 (169 Euro) zusätzlich Bluetooth, einen GPS-Empfänger und Kartenmaterial zur Navigation in Deutschland. Gegen 30 Euro Aufpreis gibt es auch Karten für Westeuropa, für 50 Euro für 43 europäische Länder. Für die Videotelefonie wurde eine Webcam installiert, deren Qualität aber als bescheiden einzustufen ist und sich aufgrund des mangelnden Autofokus nicht für weitere Aufgaben wie die Auswertung von QR- oder Barcodes eignet. Via MicroSD-Karte kann der interne 2-Gigabyte-Speicher um bis zu weitere 32 Gigabyte aufgestockt werden. Zusätzlich wurde ein USB-Anschluss integriert, mit dessen Hilfe sich komfortabel USB- oder UMTS-Sticks anschließen lassen.

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 Ohne Android Market (2 Beiträge) 
    Zuletzt kommentiert von Wuschel am 11.05.2011 um 21:19 Uhr
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